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nrecht Ausscheiden durch kaltes Wasser als eine zähe gelb- schen graue Materie, die beym. Austrokuen fest, hart, I ezeige hornartig und braun wird, und sich im Wasser nicht S inter. weiter lösen lässt. Er verdankt seine Entstehung im bie ist Saamen wahrscheinlich dem Pflanzeneiweiss. Beccarr ON. und KesseLmeyer?3) haben uns mit ihm bekannf > ellon gemacht. reifen ergeht 38.\ Sul,: en a Das Satzmehl, Kraftmehl oder die Stärke steht in Ei einer näherer Verwandtschaft mit dem Pflanzenschleime. Sie Drache ist ein weisses Pulver ohne Geschmack und Geruch, Ce und bloss im heissen Wasser löslich, und in allen Pflan- St den zentheilen,, ausser den Blumen und’Blättern, anzu- J(der treffen, Das isländische Moos besteht fast gänzlich Bin daraus. In den Wurzeln kommt es häufig als Salep, aucht in dem Marke der Cycaspalme als Sago und in den 3 tere Saamen als eigentliches Stärkmehl vor. Die Karıoffel- knollen liefern davon eine sehr grosse Menge. Häu- fig wickelt es die Pigmente, die scharfen, purgieren- den und andere unbekanntere Stoffe ein, und hilft im Papier dessen Festigkeit erhalten. a Kelten iehen»| 39::: din Was dıe übrigen Bestandiheile des Saämenkorns „dam betrifft, so sind sie schon theils oben mit vorgekom- j; beym men; dahin gehört z. B. das feste Zellgewebe, die el 0,10 ie Beym Bleichen der letztern wird er zum Theil ‚abges 1, schieden. 23) Memoire sur la partie glutineuse du froment, p. TEssıeR jan 6* in den Mem, de}° Instit. national T. I. S. 549:
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