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benutzt werden. Man kann daher nicht mit Unrecht annehmen, dass der an der Spitze des vegetabilischen Organismus stehende Saame aus den vorher angezeig- ten Stoffen bereitet werden müsse; wohl zu unter. scheiden ist jedoch die ihn umgebende Hülle; sie ist oft als ein mit ihrem Safte gleichsam schon abgeson- derter selbstständiger Theil, und als eine Sekretion zu betrachten. Auch ist ihre Mischung vom unreifen bis zum reifen Zustende verschieden, und sie vergeht nach der Zeitigung, der Saft vertroknet oder fault.
Der Saame hingegen, mehr als Anfang einer meuen Vegetation, als im Fruchtkörper hier betrach- tet, bleibt gegen die Einwirkung der Atmosphäre und des Lichtes im Troknen unverändert. Er erfodert den Zutritt des Wassers, und dann erst des Lichtes(der
Wärme) und des Sauerstoflgases, um sich in seiner
Mischung zu verändern, und zu Aeimen. Untersucht man sein Inneres vor dieser Veränderung, 80 unter«
scheidet man folgendes.
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Zwey Hauptbestandtheile des Mehles, der Gluten
| oder Kleber, und das Satzmehl oder die Stärke, ziehen
‚unsere Aufmerksamkeit auf sich, Der Kleber findet sich in allen Theilen des Pflanzenreiches?*), und am meisten im Weitzenmehle?°). Er zeigt sich beym
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2:) BeccARt in Commentat, Bonon, T. I. P. Lp. 1234.
Kessrımeyern Diss. de quorundam vegetabil, princi- pio nutriente. Argentor. 1799.&:
22) Man findet ihn bestimmt in dem vegetabilischen Ge- webe, woraus Leinwand und Papier verfertigt werden,
homal weiter?
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blos zenldO tref dar in di Samlk kuoll A
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