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1s USER, 21. neh Kilen| N bekräiigen Das Bestreben der Menschen, durch falsche Ana» IR 3 2 Sr: 1. e e Ya| logieen geleitet, auch in höchst einfache Dinge Künst«» iR
t die angefihr,
Fre
lichkeit zu bringen, und in ihnen etwas aufzusuchen,
e( N jl, m. y... sSallsri, was in der That. nicht vorhanden ist, verführte man-
am Zustande
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che Naturforscher nach dem Schema ders Anatomie
m Gewächen und Physiologie des Menschen die der Gewächse zu
ben beweit',
bearbeiten. Der wenige Erfolg ihrer Bemühungen,
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2 Einwirkung! hätte sie schon früher darauf bringen, sollen, einzu- it mal des Sarkıı schen, däss ihr Bestreben hier unrecht angewandt I Jan Sie. abe worden sey, und eine solche Erfahrung muss jeden m Üeberzuz von weitern Untersuchungen der Art abschrecken.
Wichtigere und tiefere Aufschlüsse können wir von an«
dern Seiten her erwarten. Möchte es unserm gTos» sen Lanudsmanne, Herrn Arrx. v, Humsoror recht
I. bald gefallen, sich auch in diesem Theile der Natur. bringen| geschichte um Mit- und Nachwelt noch mehr ver-. ben mi dient zu machen
leichung nel
ne zeigte ind i||| RE Von der chemischen Untersuchung der ‚in einer uf|
hier ist sch!
icht weiter
Bestandtheile der Gewächse.
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engen zum:
en bald au® Herr v. Saussure hat bloss im vierten, fünften, emischen Pro und dem neunten Kapitel von Pilanzenstoffen gespro- dr, du.) chen. Er hat indess meist von solchen gehandelt, ee die wir als Produkte, und nicht in der lebenden Pflanze Jchen des un schon fertig und vorräthig liegend, annehmen müssen, haus past? ü Ausserdem war es auch gar nicht sein Vorsatz, ihre rer Bi vollständige Aufzählung so zu geben, wie wir uns oe bier vorgenommen haben, Gleich nachher anzufüb- seronii He). b
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