24 Einfluss des kohlensauren Gases
S* 1; Einfluss des. kohlensauren Gases auf das Keimen,
Die Saamen keimen in dem reinen kohlensauren Gase nicht. Eine kleine Quantität(etwa der zwölfte Theil) davon, die mit atmosphärischer Luft vermischt im Sonnenlichte die Vegetation der entwickelten Pflan- zen begünstigt, schadet dem Keimen, und verzögert es mehr, als eine gleiche Menge Wasserstollgas oıler Stikgas gethan haben würde, gleichviel, ob diese da- bey im Schatten‘oder im Lichte stehen, Bringt man unter eigen Rezipienten, in welchem man Saamen mit reinem Wasser und atmosphärischer Luft hat kei- men lassen, Potasche, oder eine Substanz, die ger
eignet ist, das kohlensaure Gas zu absorbiren, welches
dieselben mit dem umgebenden Sauerstoligas bilden 9
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so wird die Entwickelung dieser Keime dadurch be- schleunigt,%s ist mir immer vor rgekonmmen, als wenn das Keimen in angefeuchteten Sande oder zwi- schen zwey nassen Schwämmen besser von statten gieng, als in Garienerde;‘ da nun letzteres immer kohlensaures'Gas liefert, so ist diess natürlich. Im allgemeinen gesprochen scheint dieses Gas den Vegeta- bilien nur in so weit nützlich zu: seyn, als sie es zer- legen können, und die Saamen schein.a in den ersten Augenblicken ihrer Entwickelung diese Entmischung nicht merklich vornehmen zu können. Wir bemerken indess,. dass, da die Saamen beym Keimen eine zu grosse Menge von kohlensaurem Gase hervorbringen, als dass man sie gänzlich davon zu Se, vermöchte, es unmöglich bleibt, zu entscheiden ‚ ob dessen völlige
Abwesenheit ihnen schädlich oder Büßlich: sey,
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