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oder ob es ihm vielmehr einen seiner Grundbestand- theile entzieht. Es wäre auch möglich, dass es als ein Reitz- vuder Erregungsmittel wirken könnte; ich werde mich aber nicht mit dieser verborgenen und unbestimmten Thätigkeit befassen, da sie hier doch durch keinen einzigen entscheidenden Versuch aufge-
klärt werden kann*).
Sobald man einen Saamen in Sauerstoffgas keimen lässt, verschwindet dieses letztere, und wird in der nemlichen Zeit durch kohlensaures ersetzt. Rorro c) der dies bey der Gerste beobachtet haite, glaubte, dass das verzehrte Sauerstoffgas auf folgende Art angewandt worden sey: A. Der grösste Theil sey vom Saamen absorbirt worden; 2. habe es mit dem Kohlenstoffe des Saamens kohlensaures Gas ge- bildet; man sieht, dass diese Meinung eine blosse Muthmassung ist, die sich auf keine einzige genaue
Analyse gründet,
Es schien‘ mir nicht anders möglich, über das, was hier beym Keimen vorgeht, Licht zu verbreiten, als wenn ich die Quantität des verzehrten Sauersioff, gases mit der des kohlensauern, was sich zur nemli- chen Zeit entwickelt, in Vergleichung stellte, Veber- wiegt die Menge des verzehrten, Sauerstoligases die,
*) Eine solche Aeusserung deutet auf den Standpumkt hin, auf dem sich die französische Phusiologie noch immer befindet, Deutsche Naturkündiger wissen, wie. viele grosse Schritte wir hier schon vorwärts gethan haben, Siehe mehyeres hierüber
unter den Zusätzen.
AT. 6) Annales de Chimie T. XXV. p. 57.


