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auf das Keimen. 5
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Linsen, Erbsen, türkische Bohnen*), Bufbohnen*) und Saamen vom Froschlöffel***) und dem Wasser«
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Eine Bufbohne, eine Erhbse und eine: türkische Bohne zeigen, nachdem sie durch das Wasser ohne Beytritt des Sauerstoflgases gequellt, und dann von ihren Hüllen befreyt worden sind, einen bewunderns« würdigen Bau. Man entdeckt durch das Mikroskop in dem kleinsten Häutchen, welches sich von der Oberfläche der Saamenlappen ablösen lässt, ein regel« mässiges Gewebe eckiger Zellen. Dieses Gewebe ist auf der äusseren Oberfläche des Saamens, und an den Rändern der Kernstücke mit Mündungen oder drüsigen Poren besetzt, die dann einen so schönen Anblick auf
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der Oberiläche der entwickelten Blätter gewähren b); Man findet sie in grosser Menge bey den Erbsen, auf der Oberfläche der Saamenlappen, wo eine an der an- dern angefügt ist. Wenn dieSaamen durch die Berüh- rung mit Sauefstof gas zu Heimen anfangen, so ist die Verlängerung ihres Schnäbelchens, über den Punkt
hinaus, den dieses; auch durch blosses Anschwellen
*) Phaseolus vulgaris, L. Auch Schminkbohne, Schneidebohne, Veitsbohne u.s. w.> genannt,
**) Yicia Faba. L. Saubohne, Schweinsbohne,
”#*) Alisma’ Plantago. L.
:*##%) Polygonum amphibium,. L.
b) Diese Beobachtung, die ich. hier nur ‚bestätige, gehört derın SPRENGEL an, nehme zur Kenntniss der Gewüchse B. I. 5. 396.) Sie zeigt nebst mehreren andern dieser Art, dass sich diese Guknunsen nicht dureh Berührung mit
der Luft bilden,


