Teil eines Werkes 
2 (1811) Zweyter Band, welcher die Wildzucht, den Wildschutz, die Wildjagd und die Wildbenutzung enthält
Entstehung
Seite
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4.

Die Wild» Benußung begreift die Wissenschaft in sich? das Wild zur schi>lichsten und vortheilhafte» sten Jahreszeit zu erlegen, oder zu fangen: auch nicht mehr von dem vorhandenen Wilde jeder Art jährlich zu beziehen, als mit Rücksicht auf Nachhaltigkeit genom» men werden darf.... ferner: die zur Benußung bes stimmten Thiere auf die zwe>mäßigste Art, und ohne dadurc< ihren Werth zu vermindern, zu tddten: sie zum bequemen und unnachtheiligen Transport zuzube» reiten: von ihnen auch die verschiedenartigen nußbaren Theile kunstmäßig zu trennen: diese Theile zu ihrer ferneren Bestimmung vorzubereiten, und den Erlds aus der Jagd gehdrig zu berechnen.

Die Wild» Benußung umfaßt daher 1) Die Kenntniß der schi>lichsten Jagens«-

zeit?

2) Die Kenntniß von der Nachhaltigkeit der Jagdbenußung:

3) Die Kenntniß, das Wild nach weid» männischen R egeln, und ohne dadurch seinen Werth zu vermindern, zu tddtenz

4) Die Kenntniß, das Wild regelmäßig aufzubrechen, oder auszuweiden:

5) Die Kenntniß, das Wild zum Trans» Port zwedmäßig zurecht zu machen;