4.
Die Wild» Benußung begreift die Wissenschaft in sich? das Wild zur schi>lichsten und vortheilhafte» sten Jahreszeit zu erlegen, oder zu fangen: auch nicht mehr von dem vorhandenen Wilde jeder Art jährlich zu beziehen, als mit Rücksicht auf Nachhaltigkeit genom» men werden darf.... ferner: die zur Benußung bes stimmten Thiere auf die zwe>mäßigste Art, und ohne dadurc< ihren Werth zu vermindern, zu tddten: sie zum bequemen und unnachtheiligen Transport zuzube» reiten: von ihnen auch die verschiedenartigen nußbaren Theile kunstmäßig zu trennen: diese Theile zu ihrer ferneren Bestimmung vorzubereiten, und den Erlds aus der Jagd gehdrig zu berechnen.
Die Wild» Benußung umfaßt daher 1) Die Kenntniß der schi>lichsten Jagens«-
zeit?
2) Die Kenntniß von der Nachhaltigkeit der Jagdbenußung:
3) Die Kenntniß, das Wild nach weid» männischen R egeln, und ohne dadurch seinen Werth zu vermindern, zu tddtenz
4) Die Kenntniß, das Wild regelmäßig aufzubrechen, oder auszuweiden:
5) Die Kenntniß, das Wild zum Trans» Port zwedmäßig zurecht zu machen;


