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Ausseßen bes hers oder im wugen, weil Auge ges hner von en Kastens ssen, wenn vert sind, (8 12 Fuß im Lichten eine scmds von Drät ein Thüts , vorgeben jeym Auss 3 Flattern wern, dent n fast eben zugebracht 4 hin
Von der Wildzucht im Freyen, 29
herschieben, also dazu benutzen läßt, die Hühner ndthi- genfalls vor dem Thürchen in einen engen Raum zu treiben, um fie bequem fangen und ohne Beschädigung aus dem Kasten nehmen zu können,-- Dergleichen Kasten läßt man mehrere machen, stellt sie in einer; vermittelst in den FeusterlöHern angebrachten feinen Dratneßzen gegen alle Feinde der Feldhütner gesicherten, luftigen und hellen, Kammer aufeinander, bede>t den Boden eines jeden Kastens einen Zoll hoch mit feinem Flußsand und bringt dann die Hühner hinein, welche täglich frisches Wasser, und abwechselnd Weizen, Buch- weizen und Rocken erhalten, und zuweilen anch roben Rohl bekommen müssen, bis man sie, sobald es die Wit- terung im Frühjahr erlaubt, an verschiedenen Orten im Geheege bey neblichen Tagen oder Abends, Vaarweise in den Remisen aussetzen kann,
Auf diese Art wird man nicht nur mehr Feldhüh»- ner durc) den Winter bringen, sondern von ihnen auch mehr Junge erhalten, als wenn man sie schon frühzei- tig im Herbste einfängt und sie, nach dem alten Gez brauch, alle zusammmen in eine helle luftige Kammer spes ret, die oben mit einer schlaff hängenden Leinewands dee, unten aber mit vielem Sand, mir künstlichem Buschwerk, und zwischen gespannten starken Jäden aufs gestellten unausgetroschenem Haber und Heidekorn ver- 567 ist.== Will man aber dessen ohngeachtet die
ete Methode wählen, so lasse man wenigstens die Hüh»- ner so spär als möglich einfangen. Man wird dadurch ohnsehlbar weniger Abgang haben, und mehr Junge bez
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