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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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wie die Kohlenſaure; es ließe ſich denken, daß ſie das Waſſer nur dann auflößten, wenn ſie der Stoſfe deſſelben bedürfen, alſo nur, um die wichtige Portion von Sauerſtoff und Waſſerſioff zu erhalten, die ſich un- mittelbar combiniren müſſen und daß dieſe Auf- löſung ſich nach den Zuſtande richtet, in wel- <em ſich dieſe Stoffe befinden, und nach den Umſtänden, unter welchen ſie erfolgt. Es kann ſeyn, daß dieſe Auflöſung die Verbin- dung beſchleunigt, die zwiſchen den Pflanzen- theilen und dem Waſſer Statt findet, das ſich, in ſehr kleine Theile vertheilt, in den Ab- ſonderungsgefäßen,(fltres) der, den Nahrungs- ſafſt enthaltenden inneren Subſtanz der Pflanze (parenchyme) befindet; daß dieſe Verbin- bindungen mit den Maſſen der Materien ver- ſchwiſtert ſind, die dieſe Verbindungen bewir- ken; auch würde in dieſem Falle dieſe Aufls- ſung nur zur Bildung neuer Zuſammenſekßun- gen erfolgen, die feine auſgelößten Theile fah- ren laſſen. Auf dieſe Art muß ſie nothwen- dig in der dunn und ſchmächtig geraden (etiol6e) Pflanze vor ſich gehen, in welcher beinahe weiter kein auſgelößtes kohlenſaures

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