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thume ſehr ſchadlich: die Pflanzen bedurfen einer Acmoſphäre, wo ſie Lebensluft finden, um ſich der Kohle zu entledigen, die ſie un- unterbrochen abſeßen, wie ich das in meiner Pyyſilogie gezeigt Jabe. Daraus folgt, daß die Pflanzen durch die Feuchtigkeit uncer den -Recipienten unvermeidlich verdorben werden, auch leiden ſie durch die überflüſſige Kohle, die ſie in einem gewiſſen Zeitraume nicht ab- ſeen können, und durch die zertiorbare Wir- fung, welche das Kohlenſaure Gas in groſ- ſer Maſſe an ihrem Harze äußert. Da alſo die Organiſation dieſer Pflanzen derangirt iſt, ſo iſt es kein Wunder, wenn ſie nicht ſo kraftvoll auf die Auflöſung des Waſſers wir- ken, over dieſe Wirkſamreit ganz verlieren wenn ihre innere Berſaſſung bedeutender zer- ſtört werden ſollte.
Wird dieſe Erklarung ader auch auf die Saanmtenföxner anwendbar ſeyn können, die ohne Verbindung mit der Lebensluſc keimen? Dieſe Schwierigkeit iſt anfänglich auffallend; allein"die"Keimniung der Sqamentörner" iſt nicht genau daſſelbe/ was das Wachsthum derſelben nach der Keimung iſt, Zur Kei-
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