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Seicluft und Waſſerſtoffgas, ja ſelbſt in ei- nem luftleeren Raume keimen, wo ſie alſo außer aller Verbindung mit. Lebensluft ſtehen, ſo erzeugen ſie, wenn ihre Körner ſich auflö- ſen, eine unendlich größere Quantität fohlen- ſaures Gas und Waſſerſtofſgas, als die Luſt- pumpe mit ihrer größten Gewalt in den zwey erſten Tagen, in welchen“ſie unter die- ſelbe gelegt worden, auspumpen fann. Die Quantität fohlenſaures Gas iſt gewöhnlich das 27 des Waſſerſtoffgaſes, daß man bei der Auflöſung dieſer Saamenförner erhalt, wenn man das fohlenſaure Gas nicht rech- net, welches das Waſſer augenſcheinlie) ver- ſchluckt hat, das den Recipienten verſchließt; denn man findet manchmal ſogar die Kohle darinnen, welche die nicht keimenden Saa- menkförner bedeckt, und beobachtet ſie allemal mit der Steiclufe und dem Wajſerſtoſſgas combinirt, in welchen die Saamenkörner g2- feimt haben. Eben ſo verhalt es ſich mit dem in der Lebensluft und Steickluft enthal- tenen Waſſerſtoffgas, das die Saamenkörner erzeugt haben, die in dieſen beiden Gaſen oder unter dem Waſſer fkeimten.
Wenn


