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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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as det nug beobachtet und zu ſchnell entſchieden zu (fördern haben; ein andermal ſchien es mir wieder 1 ſhwe- wahrſcheinlicher, daß ich ſie noch gar nicht ' Mb bemerkt hätte. So viel iſt wahr, ich dente Urlmir ſie mehr, als daß ich im Stande bin, ihre epn, Wahrheit oder Falſchheit zu beweiſen. I<

weiß, daß Chimiſten vom erſten Range die EEE Auflöſung des Waſſers beim Wachsthume

zugeben, ich weiß, aber auch, daß ſie Chimi-

ſten vom erſten Range läugnen- JZ<h will 108 hier die Urtheile für und wider ſammeln, die

ich beim Nachdenken über die ſo eben erzähl- ten Verſuche über dieſen intereſſanten Gegen-

ſtand gefällt habe. Ich führe zwey Thatſachen an, die mir

Auf bey der Keimung unter dieſem Geſichtspunctk wahr: betrachtet, auffallend ſind, daß ſie nämlich Hebe| eine große Maſſe kohlenſaures Gas und Waſ- fan| ſerſtoffgas und eine eben ſo große Maſſe ei- vaß| ner zu>erſüßen Materie erzeugt. Beide ſchei- m nen einer aufmerkſamen Unterſuchung werth fehlte; zu ſeyn.

htigen IWenn die Erbſen und einige andre Saaqa- be(1) menförner unter gefochtem und diſtillirtem Waſ- mie ſer, wie auch in einer Atmoſphäre von reiner nig-