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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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und überhaupt weit geringern Quantität der- ſelben bedürfen, als die Saamenkörner der meiſten Pflanzen. Denn dieſe Quantität Le- bensluft iſt nicht bedeutender, als man ſie in einem luftleeren Recipienten findet, in wel- <hem der Merkur bis auf 4 Linien ſteht, und wo man nur den dritten Theil atmoſphari- ſcher Luſt und alſo den neunten Theil Lebens- lufe rechnen kann, wie das Deſauſſüre übereinſtimmend mit uns beobachtet hat. Oder vielmehr, nach den Verſuchen des Deſauſſüre zu ſchließen, wäre die zu dieſer Keimung nöthige Luft einer Schwere gekochten Waſſers gleich, die 40 bis 50 mal. mehr wiegt als die gewiß weit geringere Quantität Luſt, die in der Luftpumpe zurückbleibt, wenn man, wie ich, einen luftleeren Raum damit gemacht hat. Wenn wir alſo unſre Reſultate nur in ſo fern berichtigen, das wir das Nöthige noch hinzuſeßen, ſo bleiben ſie ſammt, den Folgerungen, die ich daraus herleiten wollte, beinahe wie ſie ſind. Deſſenungeachter hielt ich es für wichtig, die Verſuche des Deſauſ- ſüre bekannt zu machen, weil ſie überhaupt vortreflich gemacht wurden; weil ſie unſerm

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