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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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die geſunden Körner bedürfen, und ihr Wachs- thum überhaupt ſehr ſchwach war.

Das Waſſer, das den Recipienten ver- ſchloß, und der Recipient ſelbſt hatten einen ſtinkenden Geruch angenommen. Das Waſ- ſer war bräunlich(rousse) geworden; alles das beweißt, daß ſich von dieſen Saamenkör- nern etwas abgeſondert hatte, das ſich im Waſſer aufgelöst, in dieſer Atmoſphäre verbreitet und an die Seiten des Necipienten angelegt hatte.

Wenn man darüber nachdenkt, was in den mit Lebensluft oder atmoſphäriſcher Luft angefüllten Recipienten vorgeht, wenn man auf eine zweckmäßige Art Saamenkörner zur Keimung hineinbringt, ſo ſieht man ſich an- fänglich von einer Art von Analogie genöthigt, hierüber beinahe eben ſo zu denken, wie über die Erſcheinungen an den Saamenkörnern, welche einer Aimoſphäre von Strickluft ausgeſeßt wor- den ſind. Das kohlenſaure Gas, das ſich im erſtern Falle aus der Armoſphäre durch die Verringerung der Lebensluft bildet, giebt deut- lich zu erfennen, daß ſich von den Saamen- körnern Kohle abgeſondert hat, und daß ſie ſich mit dieſer Luft vereinigt, um die Kohlen-

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