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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
Entstehung
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VESCISGEREEREEITING 43

Tei: hindert hat,"die nöthig iſt, um den Keim aus ſeinem Schlafe(torpeur) zu locfen, oder ung die Zubereitung des Nahrungsſaftes, wenn ſ der Keim anfing ſic<ß zu entwickeln. Iſt "'" das leßtere der Fail, ſo iſt der Keim verdor- ngen ben, und hat durch den Einfluß der freien hlig duft in feuchter Erde nicht können wieder her- ) in* geſtellt werden; oder viellzicht hat auch das nen Waſſer, das auf die auflösbaren Theile des tien Saamenfornes wirkt, ſeine Zerſtörung vollen- det, Die Saamenkörner, welche noch fkeim- pf: ten, wenn ſie aus dieſem gefährlichen Behäl- ten ter kamen, hatten entweder noch gar nicht an- jan gefangen zu feimen, oder ſie waren ſtark ge- fe; nug- geweſen, dem tödlichen Einfiuß dieſes et Aufenthaltes zu widerſtehen. nN; ß| Sey aber auch die Urſache, weiche ſie n wolle, ſo viel iſt gewiß, daß die Saamen- y körner, die nach einiger Zeit in dieſer Luftart " nicht Feimen wollten, geſtört worden ſind, weil t, von einer großen Anzahl nur einige nach die- ß ſer Probe in der freien Luft keimten, und | die, welche keimten, ihr Würzelchen nach Ver-

lauf einer doppelt ſo langen Zeit zeigten, als die