eemermmenenmenm nnen
32
dieſer beiden Luftarten überwog, welche die atmoſphariſche Luft ausmacht. Doch waren dieſe Unterſchiede in den Miſchungen der Le- bensluft und Stickluft wenig meykbar, weil dieſe Miſchungen ziemlich verhälnißmäßig mit der Luft waren, die wir einachmen. Doch eine weit bedeutendere Veränderung dieſer Mi- ſchung ward bey Vermehrung der Sticluft ſichtbar, wobei ihr Einfluß auf die Keimung durch die Langſamkeit, mit welcher ſie erfolgte, durch die weit geringere Anzahl gefeimter Kör» ner, durch. die Hinfälligfeit der Pflänzgen und durch die kurze Dauer ihres Lebens ſehr deut- lich in die Augen fiel. Wenn die Atmoſphare, in welcher die Saamenkörner gekeimt haben, mit fohlenſauern Gas angefüllt iſt, ſo iſt es leicht zu bemerken, wie die kleine Quantität von Lebensluft, die in dieſer Miſchung enk- halten iſt, ſehr bald noch weit geringer wird, und wie alsdann der ſeltenere Fall eintritt,
daß man der Lebensluft, als dem kleinern'
Theile, die Langſamkeit der Keimung, die Hin- fälligfeit und das ſchnelle verdorren der ent- wickelten Pflänzchen zuſchreiben muß, Es iſt klar, wie wir das ſchon bemerkt haben, daß
'- bei
es b nn die 11
non


