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außerordentlichen Müße zu liefern, die Huber übernehmen mußte, um dieſes Ziel zu errei- den, iſt mir unmöglich.
Ich will vor allen Dingen eine Haupt« beobachtung mittheilen, die einigen Schwie- rigkeiten vorbeugen ſoll. Der größte Theil der Saamenkörner wird in verſchiednen künſt- lichen Acmoſphären nicht feimen, in welchen die Pflanzen wachſen, welche dieſe Saamen- körner hervorbringen. Dies beweißt, daß die Saamenkörner zur Belebung der Pflänzchen mehr Kohle von ſich abzuſeßen haben, als die ſchon entwickelten Pflanzen zur Verlängerung ihres Daſeyns.
Ehe Huber dieſe Verſuche anſieng, über- zeugte er ſich vorher, daß die Saamenkörner, die er dazu brauchen wollte, in reiner Scick- luft ſchlechterdings nicht feimen wollten. Dann beobachtete er: wenn er die Maſſe von gemei- ner Luft oder Lebensluft veränderte, die er mit einer andern Lufcmaſſe, die mit Stickluft an- gefüllt war, vermiſchte, ſo erfolgte die Kei- mung um ſo ſpäter, und es feimten um ſo weniger Saamenkörner, je mehr die Maſſe von Sticlufe- das Verhältniß der Miſchung
die-


