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Sceikluft zuſammengeſeßt iſt, und bei weitem der größte Theil der Saamenkörner in der
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-Strieklufe nicht feimt, man mit Zuverläſſigfeit
ſchließen könne, daß die in der atmoſphari- ſchen Luft enthaltne Lebensluft, auf die Kei- mung der Saamenkörner, die ſie berührt, Ciafuß hat, ja man ſieht gleich während dies ſer Operation,„was daraus- wird.
Der große Einfluß der aus den Pflanzen gezognen Lebensluft auf"die Beförderung der Keimung, iſt durch-Getreideförner, durch Bohnen, durch Sc<hminkbohnen und durch Spinatſaamen beſtätigt worden.
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Vertſüuche über die Keimung det Saamenkoxr- ner. in der atmoſphariſchen Luft. )
Die Erfahrung hat alle Aersleute gelehrt, daß die Saamenkörner: in"der atmoſphäri- ſchen Luft vortreflich feimen, wenn die übrigen zur Keintung erforderlichen Umſtände, mit der-
' ſelben vereinigt ſind. Boſonders bemerken die
Gartner, daß, wenn ſie unmittelbar nach ei- nem Regen, der bey trocknem und warmen Weder gefallen iſt, einige Sämereien aus-
ſaen,


