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ſtens, wenn man ſich zu dieſen Vorſuchen der drei eben genannten Lufcarten bedient. Doch fo genau ſich auch dieſe Naturforſcher auf die Beobachtung dieſes Umſtandes eingeſchränkt haben, ſo haben uns doch nachfolgende Unter-
ſuchungen nicht ganz überſfiüſſig geſchienen, Ich werde alſo die Erperimente erzählen, die Huber von den Sämereyen gemacht hat, welche verſchiedene Luftarten, den Dünſten ver- ſchiedner Subſtanzen und ihren Vermiſchun- gen ausgeſeßt waren. Jch werde zeigen, daß das allgemeine Geſeß, welches lehret, daß die Sämereyen von Natur der Lebensluſt zum Keimen bedürfen, vielleicht nicht ganz ohne Ausnahme ſey. Endlich werde ich aus beob- achteten Thatſachen einige Folgerungen ziehen, und vor allen Dingen die Meinung von der Auflöſung des Waſſers durch das Wachsthum der Pflanzen unterſuchen, wobei ich das von neuen prüfen werde, was ich im 3 ten Theile meiner Phyſiologie der Pflanzen
- über dieſen Gegenſtand ſchon geſagt habe, Ob ich nun gleich hier die Reſultate von einer ſehr großen Menge von Verſuchen lie- fere, ſo iſt doch meine Abſicht dabei gar nicht, fie
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