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Handbuch des Landwirthschaftsrechts / Theodor Hagemann
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789
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ſtü>s, wenn ſie die Be- hütung der. bisherigen An- zahl unmöglich macht 57 Verbeſſerung' eines Lehns z wenn ſie vergütet werden foll, ſo muß ſie fortdauernd ſeyn 7093die der- lezte Beſiker des Lehns oder deſſen Vorfahre vorgenom- men hat, muß vergütet werden 708. Verbindlichkeiten des. Zehnt- pflichtigen 5003 d. Dienſt- leute, ſind ſie alternativ beſtimmt, entweder zu dienen oder Dienſtgeld zu BREN ſo hat nicht der Dienſtherr, ſond OR der Dienſimann die 4643 die aus dem(Did. natrecht entſpringen 525-+

Vereinzelung eines freien ad-

lichen Guts, wer die Frei- heiten behält 329.

Vergütung der Pertinenzſiü>e wird nach der Erhöhung der* Auffünfte geſchäßt, T429:

Verjährung als Erwerbungs- grund des Zehnten 4993 ein modus, die Zehntfrei- heit zu erlangen 307.

Verkäufer, deſſen Verbindlich- keiten aus einem rehtsgül- tigen Kaufe 6573 Bor- ſihtsregeln für ihn 652.

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Verköppelung 1693 enthält Feine ſtillſchweigende Er- laſſung der Naturaldienſt- pflicht 462.

Vorkoppelte Ländereien der Bauern, auf ſeibige dür- fen die gutöherrlichen Scha- fe nicht getrieben werden, 590.

Verleihung der Gerichtöbar- Feit beſchränkt ſiH im Zwei- Fel nur-auf die niedere Ge- richt3barkeit: 402.

Vermehrung des Viehſtandes, inwiefern- ſie erlaubt ſey,

3 77

Verpachtung der Lanvbgüter, 657:

Verpachtung der: Hut und

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Weide 553. Verpächter, deſſenVerbindlich- keiten 6693. Vorſichtsre- geln für ihn 668, Verpflichtungen, die im Thun beſiehen 271. Verringerungen, die blos aus vernachl vi ter Cultur ent- ſtanden ſind, werden bei der fe des Lehns vom Erbe nicht erſeßt 717. Verſchleierte Zingerhöhung iſt rechtswidrig 480 Verſchwender, gerichtlich er- klärte, können nicht gül- tig contrahiren 608. Vorſehen, grobes oder vorſäz-