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Handbuch des Landwirthschaftsrechts / Theodor Hagemann
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784
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Schaden, wenn ſolcher durc< einen ſimulirten BWertrag entſtanden iſt; wer ihn ver- güten muß 616;

Schäfer, wer darf ihn hal- ten 585, 590.

Schäferhüite auf des Andern Grund und Boden zu ſiel- len, iſt eine Folge desPferch-

rechts 594-

Schäferei, wer ſie anlegen darf, 585-

Scäfereien dürfen nicht in fremde Feldmarken ver-

pachtet werden 669.

Schäfereigerehtigkeit 5843 gemeſſene ungemeſſene59 1,

Schäfereilehn. 587.

Schafereire<ht 684.

Schafpacht 673.

Scägung kann auf Anſuchen eines Theils, welcher den ihm zugefügten Nadhtheil anſcheinend macht, wieder- holt werden 648.

Scäße, 240.

Schäßungen ſ. Taxätionen, 640.

Schafe, deren Cardinalfehler 694.

Sdafhalten 549.

Scafweide erſtreckt ſich in der Regel auf Sommex- und Winterweide 588.

Scafheerde, wie viel Köpfe dazu gehören 585,

Re gi ſtier.

Scalldeihe 302. Schanzarbeit als Hoheitsdienſt 431. Scartdeiche 302. Scarfrichtereigüter 208. Scheidungen der Güter 288, Scheinvertrag iſt ohne recht: liche Wirkung 615, Sciefergruben 238. Schießgeld 40. Schießhütten, deren Anlegung 372. Schildbürtige 59. Schildesamt 57. Schildknappen 57. Scilfnukung gehört nicht mit zur Weide 558. Schillingögüter 203, Scleierlehn 124. Schleppzehnte 497. Schleuſe, deren Erhaltung, 34:24 Schließer 3. ScloßgeſeſſeneEdellente 1 38- Sclüſſelgeld kann nicht als Schuldigkeit gefordert wer- den 617; iſt von Kauf- ſumme verſchieden 65 7. Sc<malzehnten 438. Schmiervieh darf auf derWeide nicht geduldet werden 568- Schnedehe>en 298. Schneden 288. Schonungen, deren Anlegung 3373 ſie im Walde anzu- legen, ſteht die Berechti-

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