NN M» " y 13, MN"et:
NAH
a 4 e Wet
pb N W
10.000309 34
),
0,
1166 phen
y;
1060 bahn)
1000017 (der Apfiede 018 vm Eh Ven, gement, Witte: Nb, BN Y 0110 [
0, aue wit 0!
yu uy 4" Hoff je Ni jp) 400 1 Uher Inj) NN
Reg
fel und Streit entſteht 4583; wenn ſie: der'Quaäntität nach beſtimm? der Duali- tat" nach aber unbeſtimmt
ſind 457: Dienſtfreiheitt, temporelle-- permattente-“ 460.
Dienſtgeld's Fällein welchen ſtatt deſſeibew Xne Natu- raldienſie rs gefordert werden könne 46243 wenn die Frohn htigen ſoles ſeit vielen! Jahren 7 es Dienſte im' natura geleiſtet'haben'/''ſo' können ſie doh''zur Naturaldienſt- leiſtung*"aufgefordert wer- den1046 11
Dienſigeld;-für Erlegung deſ- ſelven' ſind oft die'Dienſte erlaſſen" 42453"der Häus- linge'''99.
Dienſtgeſinde Yo z'deſſen Ver- bindlichfeiten“ 943 Wer- pflichtungen"der" Herrſchaft gegen daſſelbe 95-
Dienſtieute dürfen bei Zwiſtig- keiten"über- die Art des Dienſtes! nicht vom Dienſt wegbleiben 459.
Dienſtpflicht iſt ſtrenge zu er- klären 4543" deren Gren- zen 438.
Dienſtpflicht der Bäuern 4193 deren verſchiedene Arten, 4'292.
Dienſtipflichtige,-deren Nicht:
Ene. 2 5
1100. 108.06 7
76x
erſcheinen 4373''müſſen in ver Regel- mit'ägnen ZUE jaften dienen 436. Dienſtpſflichtige ſind ſchuldig, wenn Brache liegende Län- dereien in Cultur gebracht werden ſollen, AFerfroh- nen zu leiſten, nicht aber bei neu adquiricten Lände- reien 4574
Dienſtreceſſe, ſind;„als äuſſerſt wohlthaätig. zu. empfehlen, 46,4.
Dienſtiverrichtungen d.'Dorfs- ſhulzen 28.
Dienſtzwang b.Leibeignen 81.
Dienſtzwang,'um die/Dienſt- pflichtigen. zur| Arbeit an- zuhalten 438.
Dienſtzwang, unterſchieden von Patrimonialgerichtsbarkeit, 403.
Dinggeld 479-
Dispoſitionsbefugniſſe der Sauern über ihre Güter, wie'ſolhe zu“ beſtimmen, 513:
Doctoradel 63.
Dohnen 368.
Domainengüter 128.
Dorf:"Begriff"15.
Dörfer überhaupt 123 mit- telbare= unmittelbare 153 ihre Entſtehung 14.
Dorfsamt 18.
Dorfsälteſte 32.


