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vankenden 8: 6:8»' "htheil des Die Beurtheilung, ob und in welcher Art, elegenheit eine Hauptreparatur an einem Gebäude vorzuneh- men ſey und durch welche Mittel daſſelbe öfters
Ee . 62 noch eine lange Zeit erhalten werden könne, ge- 1 dolche hört bey weiten zu den ſchwierigſten Auflöſungen (Een der Bauwiſſenſchaft; denn es kommt dabey nicht nHaupt- nur auf wiſſenſchaftliche Einſichten an um Zz BB diejenigen Theile zu unterſcheiden, welche laſten DO PICHE und die, welche tragen, welche nach einer vertica- aufs len und welche auch nach einer ſchiefen Richtung 1887 wirker, und die dagegen vortheilhaſt anzubrin- ;)
genden Unterſtützungen oder Gegenſirebungen zu beſtimmen, ſondern man muſs auch gründliche
t, Schlöf: praktiſche Kenntniſſe von der Conſiruction, vor-
ge an den züglich der Maurer- und Zimmerarbeit beſitzen. vd Ställen; Es ſollte dahero dies Geſchäft hauptſächlich nerey 66 dem geübteſten Baumeiſter überlaſſen werden, terhaltun indem zur Belehrung anderer in dieſer Partie en ſolchen nur ſehr allgemeine Geſichtspunkte angegeben atur melt werden können. 1e Funda Es bedarf aber wohl keiner weitläuſtigen Er- inten der örterung, wie viel durch die möglichſt lange und ge: Erhaltung der Gebäude gewonnen und im Ge- währun» gentheil durch zu frühe Abbrechung derſelben die Peld- und Aufführung neuer an deren Stelle, ver- loren wird, urch eine Im allgemeinen dürſte folgendes bey Un- zwar nicht terſuchung alter ſchadhaften Gebäude und de- nde ſchat- ren Wiederherſtellung, zur Richtſchnur dienen 1 und 03 können. ſo müſen Die Fäulniſs an Schwellen und Stielwerk ift en fert nicht ſchwer zu entdecken und bekannt, daſs
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