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In den Küchen und vor den Einheiz-Vorge- legen iſt für gehörige Pflaſterung der Fuſsböden zu ſorgen.
Eben ſo müſſen die Kamine nicht auf Balken oder bretterne Fuſsböden, ſondern auf maſſiven Grund geſetzt werden.
Bey ganz hölzernen Gebäuden, oder ſolchen, deren Scheidewände nur aus Holz beſtehen, iſt dahin zu ſchen, daſs dieſe Wände ſich nicht den Einheizelöchern und andern Feuerungen zu ſehr nähern, ſondern gehörig davon entfernt bleiben.
(Bey dem Gebrauch der ſo wenig Koſienden und mit ſo vie. ler Dauer und Sicherheit, im Brand- und Feuermauern zu gebrauchenden Luttziegeln, kann dies nicht nur um ſo eher erfüllt, ſondern auf eine die Feuerſicherheit noch mehr bewirkende Art, im übrigens hölzernen Häu- fern, doch die Küchen oder ſonſüge darin befindliche
Feuerſtellen, ganz mit Nauern von Luſiziegeln umgeben
werden.)
OEG 5. Von den Balkenlagen und Dächern it der Abſicht dieſer Schrift gemäſs, und für diejenige Art von Gebäuden, wovon hier nur die Rede ilt, folgendes zu bemerken:
Die Weite In der die Balken auseinander ge- legt werden, und wodurch zugleich die An- zahl derſelben beſtimmt wird, richtet ſich eines Theils nach der Gröſse der Belaſtung, womit ein Gebäude beſchweret werden ſoll, indem viele Balken mehr tragen können als wenigere, andern Theils nach der Art der
Decken, welche man anbringen will. Bey
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