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gel, noch unter die Garten-Bögel, ſondern, ſo viel nehmlich den rothbrüſtigen Hänfling betrifty vielmehr in das Feld zu den Lerchen, nemlichy darum y weil er nict nur ſeine ganze Nahrung auf den Feldern ſuchet- ſondern auc? wann man es recht betrachtet auf dem Feld brütet, nicht zwar auf der Erde wie die Lerche, aber dec<h ant allerliebſten auf Büſchen, die in Feldern weit ent? fernt vom Holz ſtehen, findet er dieſe nicht, madet er ſic) zwar näher zum Wald, in das Gebuſch/ das nahe am Wald iſt, abir nimmer? mehr gar in den Wald hinein.
Das Zaſelhun, welches ſich nfemaßls oder doch gar ſelten von dem Wald entfernet, und ſv wohl mitten im Wald als in Vorhöolzern gefun? den wird.
Die Zeyde-Lerche, von welcher man zwar eigentlich nicht ſagen kan, daß ſie in dem Wald wohne- ſondern nur an dem Wald, und nicht oder doh gar ſelten an dem Laub-Holz, ſondern allein im Shwarz-Holz, auch) mitten darinneny wann ſie Felder und groſſe Pläße findet.
Der Rernbeiß, welcher theils im IPaldy theils in Vor-Hölzern brütet/ auſſer der Brut- Zeit aber nur in Bor-Hölzern/ und wo es Kir- ſchen giebt, in Gärren ſich antreffen läſſet,
Der Rirſch- Vortel, welcher nirgends als allein im Wald wobnet, und nur an die nächſte Kirſch-Bäume heraus flieget, ſich aber vom Wald
nicht ſo weit entfernet- auch nur den kaub-Wald B liebet,


