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im Freſſen. j.. ausſtreuet, überall in den Hecken die Beere aufzuſuchen und dadurch ſein Leben von der Hun- gers-Noth zu erretten.
Das Gräßlein oder ÜJeer-Zeißlein, ſo da gänzlich, wie die andern Zeißlein, ob es ſchon dem Erlen-Saamen nicht ſo ſehr nahtrahtet, als die andern, ebenfalls ohne auf die Erde zu fallen x nur auf den Bäumen und Stängeln ſich nähe ret auſſer wo es ſiehet, daß der Saame ſchon ausgefallen, da es dann wohl gezwungen iſt, wie man von den andern Zeißlein im Januario un? ker den Erlenbäumen auc ſichet- ſich auf die Erde zu begeben, und daſelbſten den ausgefalle- nen Saamen aufzuleſen.
Der Grünlintx, der als ein ſeine Speiſe zer- Fnirſchender Vogel den Körnern ſchr begierig nachſtrebet, und ſelbige ſo wohl auf der Erden, als auf den Hanf- und andern Stängeln ſuchet, und wie der Gimpel auf die Waolderbeer ans- fällt/ aber andere Beere nicht ſehr achtet, und al» ſv die Zeit, ſeinen Fraß bald auf der Erden, bald in der Höhe zu ſuchen/ gleichſam abtheilet,
Der Hänflineg, welcher, auſſer wo Hanf ftes het,( von deſſen Aufſuchung dieſer Bogel den Nahmen hat,) das ganze Jahr hindurch in dem Felde auf der Erden lieget, und ſo wohl des klei- nen Sandes genieſſet, als auch den Saamen vont den kleinen Blümlein und Gräglein abnaget.
Der Zaußz-und Feld-Sperlinet, welche bees de, wie die Emmerlinge, Würme und Mücken zwar nicht gänzlich ausſchlagen, vielmehr ſon-
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