Druckschrift 
Grundriss der Färbekunst oder allgemeine theoretische und praktische Anleitung zur rationellen Ausübung der Wollen-, Seiden-, Baumwollen- und Leinenfärberey so wie der damit in Verbindung stehenden Kunst, Zeuge zu drucken und zu bleichen : nach physikalisch-chemischen Grundsätzen und als Leitfaden zu dem Unterrichte der inländischen Färber, Zeugdrucker und Bleicher ... / entworfen von Sigismund Friedrich Hermbstädt
Entstehung
Seite
613
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geführten rothen Pflanzenpig-

meinten 396 Von den gezlbfär-

A 23Pflanzenp? gmenten 397

. Wau, Scharte, Geſbbolt Viſetholz, NQuercitronrinde, Ox- lean, Sp BUMM RT iele Avignoznkörner, Färbe ginſter. Son einigen tunen. ren Zeiten eittpfohlenen ,. noch nicht allgemein aufgenomme- nen gelbfärdenden Subſtagzen 409 U.

Phaenomena 4.

Phalaena Bombyx 309:

Phosphor 172 beſiändig inix Lichtſtoff verbynden und läßt ſich daher nicht rein dar- ſeüen Eb. Hat eine geiblich- weiße Farbe, iſt durchſchei nend, zähe, beſikt einen PAI lauchartigen Geruch, iſs in ſie- denvem Waſſer ſchmelzbar, in der Hiße flüchtig ,. im Waſſer

" unauflöslich, vnd bey 30* R- bey ver Einwiikung des Sauer- ſioffggſes verbrenniich 113.

Phosphorſäure; Entfieht durch die Verbindung des Phosphors mit Sauerſioff 214 Man gewinnt ſie entweder durch das Verbrennen desPhos- phors, oder durch vie Ab- TN heidung aus weiß gebrann- fen Kupchen 27 Verfahren wie man dieſe Säure aus. den pulverten ge ENE Kuochen bereitet 225 Aetiologie dieſes Prozeſſes 2216 Phos phorſäure u. Ammoninm 217 1. Aguſt- erde 217 uad Barhterde Eb. uU. Gadoli nerde Eb. u. Gly- cixerde Eb. u. Kali Eb, u. KalkerdeEb. u. Metalle 218 und Natram 217 u. Gtron- tiatierde 217 a. Täalkerde Eb. vy. Thonerde Eb.'y+ Zirkon- erde Eb,

Photogenium 29 87,

Phylica 63,

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6:3

BHASir; Beſchäft?gt- fich mit den augemeiten Eigefſchafteu aller im Weitraume erſchaſſes hey, und für die meitſchlichen Sizue wahrnehmbäacen Gegex- ſrände, 9 ohne dadurch eine Vers anderung in ihrer GENRE ſchung zu veranlaſſen 63.

Pictor 971!

P1pmenta 324 adjectiva 328 ſub- itantiva Eb,

Pigmente S. Farbeſioffe.

Pigmente des Pflanzen- reichs S. Pflanzenpig- mente.

Pigmentum indicum 348.

Pil1 307.

Pimpunella faxifraga 337.

Pinguedo 299.

Pinna marina[, rudis 311,

Plantago p[y1lium 428.

Platin; Eigenſchaften 7150 Iſt der ſchwerſie befaünte Körper, und bloß ia oxydirter Salz: ſäure aufis2bar Eb.

Plattinbig 353.

Plumbum 151,

PonCgana Corläri2 418.

it allca

DIgra) 4L12«

Potentilla argelitea 422»

ani;eryy; re] 3) 337:

Po eenrülle Gebrauch in der Färberey 422.

Pottaſche; Ji Kali das aus der Kiche von feſten Holzarten ausgeiaugt iſt 117 Iſt kein rei- nes Kali, 118 Wird ſehr häufig mit Kiefelerde verfälſcht und kann-dann in der Färberey überaus nachtheilig werden 143 Gewinnung derſelben 430 Vers ſchiedene Arten derſelben Eb, ethode die Menge der damit verunreinigten Kieſelerde zu beſtimmen: 431 Werjähren dies ſeibe in Rückſicht ihres eigent. lichen Kaitgehaltes zu prüfen 432 Kennzeichen einer guten Potta'cht 433.

Preißelbeerenz Enthalten im

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