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geführten rothen Pflanzenpig-
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A 23„Pflanzenp? gmenten 397
. Wau, Scharte, Geſbbolt Viſetholz, NQuercitronrinde, Ox- lean, Sp BUMM RT iele Avignoznkörner, Färbe ginſter. Son einigen tunen. ren Zeiten eittpfohlenen ,. noch nicht allgemein aufgenomme- nen gelbfärdenden Subſtagzen 409 U.
Phaenomena 4.
Phalaena Bombyx 309:
Phosphor 172 Jä beſiändig inix Lichtſtoff verbynden und läßt ſich daher nicht rein dar- ſeüen Eb. Hat eine geiblich- weiße Farbe, iſt durchſchei nend, zähe, beſikt einen PAI lauchartigen Geruch, iſs in ſie- denvem Waſſer ſchmelzbar, in der Hiße flüchtig ,. im Waſſer
" unauflöslich, vnd bey 30* R- bey ver Einwiikung des Sauer- ſioffggſes verbrenniich 113.
Phosphorſäure; Entfieht durch die Verbindung des Phosphors mit Sauerſioff 214 Man gewinnt ſie entweder durch das Verbrennen desPhos- phors, oder durch vie Ab- TN heidung aus weiß gebrann- fen Kupchen 27 Verfahren wie man dieſe Säure aus. den pulverten ge ENE Kuochen bereitet 225 Aetiologie dieſes Prozeſſes 2216 Phos phorſäure u. Ammoninm 217 1. Aguſt- erde 217 uad Barhterde Eb. uU. Gadoli nerde Eb. u. Gly- cixerde Eb. u. Kali Eb, u. Kalkerde“Eb. u. Metalle 218 und Natram 217 u. Gtron- tiatierde 217 a. Täalkerde Eb. vy. Thonerde Eb.'y+ Zirkon- erde Eb,
Photogenium 29 87,
Phylica 63,
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6:3
BHASir; Beſchäft?gt- fich mit den augemeiten Eigefſchafteu aller im Weitraume erſchaſſes hey, und für die meitſchlichen Sizue wahrnehmbäacen Gegex- ſrände, 9 ohne dadurch eine Vers anderung in ihrer GENRE ſchung zu veranlaſſen 63.
Pictor 971!
P1pmenta 324 adjectiva 328 ſub- itantiva Eb,
Pigmente S. Farbeſioffe.
Pigmente des Pflanzen- reichs S. Pflanzenpig- mente.
Pigmentum indicum 348.
Pil1 307.
Pimpunella faxifraga 337.
Pinguedo 299.
Pinna marina[, rudis 311,
Plantago p[y1lium 428.
Platin; Eigenſchaften 7150 Iſt der ſchwerſie befaünte Körper, und bloß ia oxydirter“ Salz: ſäure aufis2bar Eb.
Plattinbig 353.
Plumbum 151,
PonCgana Corläri2 418.
it allca
DIgra) 4L12«
Potentilla argelitea 422»
ani;eryy; re] 3) 337:
Po eenrülle Gebrauch in der Färberey 422.
Pottaſche; Ji Kali das aus der Kiche von feſten Holzarten ausgeiaugt iſt 117 Iſt kein rei- nes Kali, 118 Wird ſehr häufig mit Kiefelerde verfälſcht und kann-dann in der Färberey überaus nachtheilig werden 143 Gewinnung derſelben 430 Vers ſchiedene Arten derſelben Eb, ethode die Menge der damit verunreinigten Kieſelerde zu beſtimmen: 431 Werjähren dies ſeibe in Rückſicht ihres eigent. lichen Kaitgehaltes zu prüfen 432 Kennzeichen einer guten Potta'cht 433.
Preißelbeerenz Enthalten im
Populus


