612|
„ auf ſehr verſchiedene Weiſe bes wirkt werden, nämlich entwe- der durch das Glühen derſel- ben beym Zutritt des Sauer-
- ſtoffes-„oder durch Verpuffen mit Salpeter, oder durch Auf- löſen in Suren, oder durch Ueverftreichen der Dämpfe des ſiedenden Waſſers über gluü- hendes Metall 147 Iſt nicht bey allen MetaIen auf gleiche Weiſe möglich. Eb.
Oxidirte Salzſäure; Ent- fieht wenn die Salzſöure mit Sauerſioſf in Verbindnug tre- teu fann 208 Sie beſißt einen erſiickenden Geruch, einen niehr bittern, ſcharfen als ſau- ton Geſchmac>, und hat eine gelbe Farbe 208 Liefert der
„ Kattunfärbercy und Druckerey wichtige Vortheile Ed. Zube- reitung derſelben durch die Deſtillation desKochſalzes mit Schwefelfäure und Braunfiein 209 Man kann ſie auch bloß durch Salzſäure und Manga- negoxyd bereiten 210 Yetiols- gie und Augeinanderſeßung die-
ſes Prozeſſ2s Eb. Exiſtirt auch im gasförmigen Zuſtatide 211 Wichtige Eigenſchaften inRück- ſicht ihrer Wirkung auf orxga- niſche Körper Eb. Oxidirte Salzſäure und Alkalien, Er- den und Metalle 212. Sie zer- ſett das Ammonium ſogleich wenn ſie damit in Berührung kommt Ed. Verfahren, mit der- ſelben zu bleichen 474 u. f« Sie wird zum Bleichen entwe- der als Gas, oder als tropf- bare Flüſſigkeit, oder im neu- tralifixten. Zuſtande angewen- det 475 Anwendung zum Blei-
.<en im gägartigen Zuſiande 476 Als liquide Flüſſigkeit476 477 Im neutralifirten Zuſtan-
de 473. Opidirtſalzſaures Gas;
Zeigt alle Eigenſchaften der
oxjidirten Salzſäure 22x Ent-
färbt alle Pflanzen und Bly men, färbt Woile, Seide und die mehrſten animaliſchen Sub- ſtanzen gelb, und beſit noch andere wichtige Eigenſchaften
211 Bleichen durch Hülfe deſ/
ſelben 476.
Oxtidulation; Iſt eine uns
vsllfommnere Verbindung des Metalles mit Sauerſioff wie ver Prozeß der Oxydation 146:
Ozygenium 93:
P.
Paraguatanrinde; Js ein neuentdecktes Färbemateriak-
393 Zubereituyug derſelben und Eigenſchaften 394, f.
Paſicl S. Watd. Perſio; Eigenſchaften deſſelben
392 TJſt nichts als mit gefaul- tem Harn durchdrungenes und dann wieder getrocknetes Bras ſiltenholt 393 Verfahren, Wolle und Seide damit roth zu fär- ben 557-
Pflanzen; Nähere und ents ferntere Beſtandtheile depſel? ben. 281 0. f,
Pflanzenbutter; Stimmt mit den ätheriſchen Oelen voll- Fommen Überein 293.
Pflanzenfaſer; Iſt aleichſam
das Skelet der Pflanze 294 Beſteht in der Regel bloß aus Kohlenſroff und Walſerſtoff
294. Pflanzenkohle 324, Pflanzenpigmenre; Sielaſ- ſen ſich in blaufärbende, gelbs färbende und rothfärbende ab- - theilen 347 Von den blaufärs betden 348 u. f. S. Jndigzy „und Waid, Von den roth- Zfärbenden Pflanzenpigmenten 367 u. f. S. Krapp,-Sa- flor,BraſilienholzyKans« * pechenholz/ Orſeille, Perxſio und Paragugtan-
IE
ru
pin)! [79 gefun menten henden 10 Gelb Due Negt, Avigh ginfe ten Zu nicht 4 ney gel 409 1, f Phaenom Phalaena Yh03p) wir L läßt ſü fielen( weiße| neh), ij Iudarti;
| dmm! | dau Hin
" wſd beyer fofgoſe
Pho8v):
durch| Nhoöphe Nan 41 Dur das M [Aeldung tn Fuh wie mah ulverte beitet Peſt 1, Yun ne 1 1, Ol (ikerde Rulter
- md 3
tigherd h, Zhe ne E(
Open
Piyhca 6


