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Grundriss der Färbekunst oder allgemeine theoretische und praktische Anleitung zur rationellen Ausübung der Wollen-, Seiden-, Baumwollen- und Leinenfärberey so wie der damit in Verbindung stehenden Kunst, Zeuge zu drucken und zu bleichen : nach physikalisch-chemischen Grundsätzen und als Leitfaden zu dem Unterrichte der inländischen Färber, Zeugdrucker und Bleicher ... / entworfen von Sigismund Friedrich Hermbstädt
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603
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8. Kalfwaſſer 358 11.: Salpe- terſäure 356 u. Salzſäure'357 u. Schwefelſaure 355 u. Waſ- ſer 355.

Indigablay; Boechungsver- baitutiß beym Vebergange die- ſes farvigen Lichtſtrahls aus dey Luft in das Glas 14,

Indigküpez; einer faiten mir Pottaſche 519 Eineyx audern mit Kalt und Vi- friol 520 Erklärung dieſer Küpe

21.1: f. Von dem Färben mit derjeibey guf Wolie, Seide, Baumwolle und Leinen 523 1. f. RNüchige Verſichtigkeits- magßregel; Dabey 524;

. argentea Indigofera diepermat 348, tinctoria Indigoterien 349. Iniector' es; Johannisbeeren; GSowshl

die weißen, rothen als ſchwar- zen enthalten Citronenſäure und Aepfelſäure 247. LG lufitanica 361. tanctouna 390. Tuglans vegia 419, Tupiter 1f52«.

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K äſigter Theil, der Milch; iſt Eyweis 2598.

Kalt 115 1i6,

Kalt; Iſt his jekt noh unzer- legt 115 Ji in der Rothglü- hehiße feuerbeſrändig Eb. Wo- durch es ſich vom Natrum un- terſcheidet 116 Es fomint nicht frey in der Natur, aber als Mijſchungstheil faſt. in den mehrſten Gewächſen vor 117 Datſtelluug deiſelben aus der Pflanzenaſche, oder ſogenann ter Potta|cde 117. i Jus dem Weinſtein gls Weinßteinſals

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118 If im gewöhnlichen Zu- ſtands nicht vollkommen rein, ſondern enthält immer noch et- was Kohlenſäure, und iſt dann mildes Kali rw 139 Darſtel, lung des aßenden Kali durch Hülfe des gebrannten Kalkes 119 f.- Im reinen Zuſtande ſchießt es in ſchönen großen Kryjailen an 120 Macht mit überſchüſſiger Weiaſteinſäure den Weinſtein(S. dieſen) 244 Mit überſchüſſiger Kleeſäure entſteht das Kieeſalz(S. die- ſes) 258 Kali und Arſeuikſäure 224 225 1, Boraxſäure 229 1, Flußbjäure 220 u. Kleeſgure 258 u. Kohlenſäure 179 u. Phos- phorſäure 217 u. Salpeterſäure 199 11. Salzſaure 205 4. Schwe- felſgure 188 uy. Weinſieinſäure 242 f- und zootiſche Säure O7 5 bein 0 1018 Kali, arſenikſaures, 224 Verſchiedene Methoden dieſe Verbindung zu erhalten Eb. Eigeaſc<aft und Einfluß auf die Färbekunft 225." Kali, mildes S. Kali- Kali, zvotiſchſaures; Iſt eine neutrale Verbindung von Kali und zootiſcher Säure 275 Bereitung durch Cgleiniren der Pottaſche mit Rindsblur und nachherige Behandlung mit Berlinerblau 275 276 Aetlolo- gie dieſes Prozeſſes 276 277 Dies Salz ſchießt in tafelför- migen-Kryſiallen an 277 Die weißen Metalle werden dadurch aus ihren Auflöſungen nieder- geſchlagen 277-; Kalk, gebrannter S. Kalk-

erde,

Kalk, roher S. Kalkerdo,

Kalkerde; J| übergus reich- lich in alen drey Naturreichen verbreitet. 130. Sie erſcheint in der Natur nicht rein, ſon- dern gewöhnlic) mit Kohlen? ſäure und Waſſer verbunden als xoher Kalk, Eb. InreinemZu-