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jd Huellwaſſer aufgelöſt Eb. Eigenſchaften eines ſolchen. Waſſers. Ed. Nachtheilige Ei? genſchaften welches ein ſolches eiſenhaltiges Waſſerin der Fär- berey, beym Bleichen und beym
* GSpühlen hervorbringt» 182 Ab- ſcheidung deſſelben durd) Kalk- waſſer. 183.
Eiſ: n, VOLT DEUM 78 055 Ent-
Däalt Schwefel. 152
Eiſ2u,.. ſalpeterſaures;
:- Färbt Wolle, Seide, Baum- wolle und Leinen Nanquingelb. 202 Als Beizo: betrachtet. 498.
Eiſen, ſeh m ehe AREEEs I90 Wird in der P27 ſehr viel SEOLREME: 192 S. Eiſenvi-
Ei(el. b eit& eſſiäfaure 499 Ka- auge 498 499 ſalpeterſaure
Gifehhddims Iſteine Verbin- dung des Chromsöxids mit Ei- ſen; Kieſelerde und Thon. 160.
Eiſenvitriol; 190 B fördert die Aufiöſung des Jndigs in Kalkwaſſer 358 Bereitung im „Großen 441. Drey verſchiedene "Arten döſſelben: 441 442 Ge- brauch in der Färberey. 442 443 Eigenſchaften eines guten
“ Vitriols 443 Verfahren mit demſelben und durch Hülfe der Adſtringentien auf Wvlle, Sei- de, Baumwolle und Leinen eine ſchwarze Farbe hervorzu- bringen 570 a. f. Der reine iſt in der Schwarzfärberey nicht iy 28 wie der fupferhaltige
Eigb1. 455.| EHEM EIREATGENE 10 es giebt zehn 129 S. Erden.. Elemente 68 S, Grund»-
ſtoffe- ) GENU N VFC EIWEHUSE Oel.
ER abrehmatiſche Säure 303. Kann als Eſſig benyugst werden. Eb.
EFG bu Verfahren, die
baumwollenen Zeuge damit zu druen.. 533. EIE DNNING: 7 S. Seul
EREMA der Seide; Was mat darunterverſteht. 463 Ver- - fahren dabey. 464 u. f. 467-
Erden; Sind farbenloſe, un- verbreinliche, liche, für fich im Feuer nicht ſchmelzbare und mit ſauren Salzen miſchbare. Suoſcanzen 128, Unterſchied. von den Stei- jien 129 Esgiebt zehn ſpecifiſch verſchiedene, einfache odex Ele mentarerden. Eb. Die. Ele- „mentarerden Fomizen, in der Natur. nie rein. für ſich; ſoy- dern immer untereitiänder ver- bunden vor Eb... Ihr Nutzen für die Färbekunft Eb, Erden z u... Aepfelſäure 254 u; Arſenik- ſaure 225. U-, BernFeinſäure 271, U. Boraxſäure 239 1. Chromiumſäure 238 Uu: Citro» NIE 250 U- Eſſigſäure 265
Flußſäure 221 y: Gallus- ſure 274 u. Hydrothionſäure 280 11. Kleeſäure 258 f,; u. Koh- lenſgäure 180 u. Molybdänſäure 236 U; Otidirte Salzſäure 212 u. Phosphorſäure 217; u..Sal- peterſäaure 200 u; Salzſäure 205 206 U. Schwefelſäure I88 u. Weinſteinſäure 244 n- Wolf- ramſäure 233 vu. Zootiſche GSäure. 278:
Erlentdnde: Gebrauch in der Färberey. 424.
Erze; werden die natürlichen Berbindungen der Metalle mit andern Materien gengant 144+
Erſcheinungen: 4.
Eſſig; Wird durch die ſaure Gährung ſolcher Flüſſigkeiten erhalten, welche zuckerartige oder mehlartige Dheite enthiel- ten, und bereits die geiſtige Gähtung überſtänden baben 259. Er deſteht aus Eſſigſäure, Weinſteinſäurse, Aepfelſäure, Schleimtheilen und. Waſſer
leicht zerreib-+
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