Druckschrift 
Grundriss der Färbekunst oder allgemeine theoretische und praktische Anleitung zur rationellen Ausübung der Wollen-, Seiden-, Baumwollen- und Leinenfärberey so wie der damit in Verbindung stehenden Kunst, Zeuge zu drucken und zu bleichen : nach physikalisch-chemischen Grundsätzen und als Leitfaden zu dem Unterrichte der inländischen Färber, Zeugdrucker und Bleicher ... / entworfen von Sigismund Friedrich Hermbstädt
Entstehung
Seite
594
Einzelbild herunterladen

594

jd Huellwaſſer aufgelöſt Eb. Eigenſchaften eines ſolchen. Waſſers. Ed. Nachtheilige Ei? genſchaften welches ein ſolches eiſenhaltiges Waſſerin der Fär- berey, beym Bleichen und beym

* GSpühlen hervorbringt» 182 Ab- ſcheidung deſſelben durd) Kalk- waſſer. 183.

Eiſ: n, VOLT DEUM 78 055 Ent-

Däalt Schwefel. 152

Eiſ2u,.. ſalpeterſaures;

:- Färbt Wolle, Seide, Baum- wolle und Leinen Nanquingelb. 202 Als Beizo: betrachtet. 498.

Eiſen, ſeh m ehe AREEEs I90 Wird in der P27 ſehr viel SEOLREME: 192 S. Eiſenvi-

Ei(el. b eit& eſſiäfaure 499 Ka- auge 498 499 ſalpeterſaure

Gifehhddims Iſteine Verbin- dung des Chromsöxids mit Ei- ſen; Kieſelerde und Thon. 160.

Eiſenvitriol; 190 B fördert die Aufiöſung des Jndigs in Kalkwaſſer 358 Bereitung im Großen 441. Drey verſchiedene "Arten döſſelben: 441 442 Ge- brauch in der Färberey. 442 443 Eigenſchaften eines guten

Vitriols 443 Verfahren mit demſelben und durch Hülfe der Adſtringentien auf Wvlle, Sei- de, Baumwolle und Leinen eine ſchwarze Farbe hervorzu- bringen 570 a. f. Der reine iſt in der Schwarzfärberey nicht iy 28 wie der fupferhaltige

Eigb1. 455.| EHEM EIREATGENE 10 es giebt zehn 129 S. Erden.. Elemente 68 S, Grund»-

ſtoffe- ) GENU N VFC EIWEHUSE Oel.

ER abrehmatiſche Säure 303. Kann als Eſſig benyugst werden. Eb.

EFG bu Verfahren, die

baumwollenen Zeuge damit zu druen.. 533. EIE DNNING: 7 S. Seul

EREMA der Seide; Was mat darunterverſteht. 463 Ver- - fahren dabey. 464 u. f. 467-

Erden; Sind farbenloſe, un- verbreinliche, liche, für fich im Feuer nicht ſchmelzbare und mit ſauren Salzen miſchbare. Suoſcanzen 128, Unterſchied. von den Stei- jien 129 Esgiebt zehn ſpecifiſch verſchiedene, einfache odex Ele mentarerden. Eb. Die. Ele- mentarerden Fomizen, in der Natur. nie rein. für ſich; ſoy- dern immer untereitiänder ver- bunden vor Eb... Ihr Nutzen für die Färbekunft Eb, Erden z u... Aepfelſäure 254 u; Arſenik- ſaure 225. U-, BernFeinſäure 271, U. Boraxſäure 239 1. Chromiumſäure 238 Uu: Citro» NIE 250 U- Eſſigſäure 265

Flußſäure 221 y: Gallus- ſure 274 u. Hydrothionſäure 280 11. Kleeſäure 258 f,; u. Koh- lenſgäure 180 u. Molybdänſäure 236 U; Otidirte Salzſäure 212 u. Phosphorſäure 217; u..Sal- peterſäaure 200 u; Salzſäure 205 206 U. Schwefelſäure I88 u. Weinſteinſäure 244 n- Wolf- ramſäure 233 vu. Zootiſche GSäure. 278:

Erlentdnde: Gebrauch in der Färberey. 424.

Erze; werden die natürlichen Berbindungen der Metalle mit andern Materien gengant 144+

Erſcheinungen: 4.

Eſſig; Wird durch die ſaure Gährung ſolcher Flüſſigkeiten erhalten, welche zuckerartige oder mehlartige Dheite enthiel- ten, und bereits die geiſtige Gähtung überſtänden baben 259. Er deſteht aus Eſſigſäure, Weinſteinſäurse, Aepfelſäure, Schleimtheilen und. Waſſer

leicht zerreib-+

6,5 prenthe Yetfectt us Re/ von Y Bierheft brandt poy Don Jus ihm ſiure Dür Eſſtg; de

| dine

Eſſigſam lipft4 AA

| Cfine 259 | Iptivy"

| füh 263, Diſh durch der te, Eb, erhält md tion Des Gdwerl (y) Ne| "In de Sit ſim. Wide 266, 8 EG 167 1,6, ) Thowerde | Eyveißie| 1170010) . Hfeht 41 hlen 4| Veſſelben, 6

| Vetta

Raturette Gitbefun) daß fie)