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m| für das ſchwefelgelbe Licht" E 492250 iL für das grüne--- 77x: 50.|! SOR für das himmelblaue- 7 772: 50%| j" ve für das indigblaue-- 773: 5|(al für das violette--- zmi.bis 78: 50.| miſh? daher er das mittlere Brechung Sverhäl tniß aus der Luft : in Glas, für das grüne Licht wie 31: 20 feſiſest,
6.*23. M) das 10MV Man fange nun aber jene ſieben farbigten Licht-|„m firahlen mit einer plan- oder biconvexen Linſe,(einem| uvm Brennglas) auf, ſie werden ſich dadurch vereinigen, vit. 6 und, im Vereinigungöpunktte aufgefangen, ein weißes ihm 148
Bild entwerfen; hinter dieſem Punkte aber, wo ſich| die Strahlen durchfreußen, werden die gedachten-| Gen! au neue, äber in uütngekehrter Ordnung, zum|] Vorſchein kommet.|
Nn Anmerküng. Außer den Verſuchen mit dem Priema, laſſen vl ſich jene Säße guch mit einer ſich um ihre Axe bewegenden,| ih und nach neben Sectopen mit dein(5. 18.) beſchriebenen ſie-; N ben Färben, näch beſtimmten Verhältniſſen ausgemahlten wh dlzexnen Scheibe verſinnlichen. Um die Perypherie des Krei- 19 Ip fe3 eitier ſoichen Scheibe gehörig auszumählen, theile man Wu die Sectores ng< folgenden Gräden: für die rothe Farbe Qhitob 4 452, jür die Orange 27%, für die Gelbe 482, für die Grüne ven v 602, für die Hinnyelblaue 602, für die Indigblaue 40%, für| nw] die I Dane 802%, Drebet may eine nach dieſer Vorſchriſt/ 1 ausgemahlte Scheibe ſchnell um ihre Axe, ſo erſcheint alles y Wach 4 weiß. SEE man andre Theilverhältwiſſe jexer Farben| Itmet gegen einander, ſs erfolgen bey der Bewegung der Scheibe=."-" uin ihre Axe andre Farben. win


