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Grundriss der Färbekunst oder allgemeine theoretische und praktische Anleitung zur rationellen Ausübung der Wollen-, Seiden-, Baumwollen- und Leinenfärberey so wie der damit in Verbindung stehenden Kunst, Zeuge zu drucken und zu bleichen : nach physikalisch-chemischen Grundsätzen und als Leitfaden zu dem Unterrichte der inländischen Färber, Zeugdrucker und Bleicher ... / entworfen von Sigismund Friedrich Hermbstädt
Entstehung
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Gr u Md riß

DIES ver Tab enung. PU eſchäft.!. 230 Eruleitung. nwolle, NNCH Z 1 Fort: 8 fer n einen- Allgemeiner Begriff yön der Färbekunft. Hypstheſen über die nen und Eytſtehuug der Farben, ans der ältern und neuern Zeit. News- Wollen tons EntdeFungen uyd darauf gegründete Hypotdeſe über dis werden Garben. Reflexion des Lichtes. Brechung des Lichtes, und») finden, P Geſeke für dieſelbe. Prismatiſche Farben. Einfache Farbeg 4 ht find, oder Grundfarben. Gemiſchte Farben. Wie die natürlichen" haben. Körper Farben zeigen. Unterſchied zwiſcheu Farbe und Farbe- 14 wand ſtoff. Zufällige Farben, Unterſchied der Färbekunſt von dex|[] henden Mahlerkung, Verwandſchaft der Färbekun: mit der Zeug- wn enmerf druckerfunfi.''; | By ven im| 6,4; W ngen, Ex Allgemeiner Begrif der Färbekunſt.| A 5. 5 e Z.'. d|| ID: Färbekunſt(Ars tindoria.' Ars infedoria) be-+ ſichet in einer durch Erfahrung erlangten Kenntniß ver- ſchiedene Raturerzeugniſſe von organiſcher Beſchaffenheit, 8 ſo wie die daraus verfertigten Fadrikate und Kunſtpro»| ; dukte, durch die Miſchung mit ändern Materien ſo z1x

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verändern, daß ſie fähig werden das Auge, und mittelſt A 2