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K1Y v. 0. Ouen ſo! den Glauben an'alle Geheimniſſe ſehr bald verlie- KER GEARREERG: IN I SEE aine Oewun ven, er würde ſeine Geheimniſſe durch richtige Ent:-
07 308 has Gaunt wielung und Zuſammenſtellung phyſiſcher und ehemi-' ſcher Elementargeſeße aus ſeinem Verſtande ſelbſt er-| ſens pw? ſchaffen, er würde Erfindungen zu machen verms-| nim h gend ſeyn, die den Ruhm ſeiner Fabrikate begrün- gh ara den, und ſeine Erwerbsvortheile zuglei< nicht un“ und[unten belohnet laſſen würden. dung jedebt
Sollen daver die Fabriken und Manufakturen veut] überhaupt, und die Färbekunſt insbeſondre, auf den- Gaehtcf jenigen Grad der Vollfommenheit empor gebracht vue werden, den ſie anzunehmen fähig ſind, ſo muß Jedes mN der Staat die Mittel dazw an die. Handrbieten, er Onde muß den praktiſchen Künſtler in den Stand ſeßen, de Nähen fich diejenigen Kenntniſſe auf eine gründliche Art er-. /Wfeirlice werben zu können, die derſelbe zur rationelleu Aus- binden, 1 übung ſeines Kunſtgewerbes nothwendig gebrauchtz| delte gl
nd es läßt ſich dann mit Zuverſicht erwarten, daß|" in eben dem Maße wie die Kenntniſſe der Künſtler wt Ieſy berichtigt und vervollfommet werden, auch der Flor| Jeffät M der dem Staate ſ9 nüßlichen als unentbehrlichen| zewen Of Fabriken und Manufakturen, im gleichem Verhält- face niſſe zunehmen wird.| öſſung J
Nur wenige Staaten ſcheinen es bisher gefühlt|(er Otafe zu haben, wie nothwendig es iſt, wenn das Fabrik- ſee, hey de und Manufakturweſen vervollkommet werden ſoll, zu- Uerpnidigf vor die Fabrikanten und Künſtler zu unterrichten, auf ve Zuufer welchem Wege dieſelben zur Vervollkfommung ihrer-| Cm mit Gewerbe gelangen können. wih u
Wie glücklich muß ſic) daher der Fabrikanx,| fip en der Manufakturiſt, der Künſtler, und der Gewerbrrei-| ih in WW bende Bürger ſchäßen, der das Glück genießt, in ei- Degnlpnt nem Staake wie der unſrige zu leben, deſſen Mo» 3. narch mit der weiſeſten Aufmerkſamkeit über die in» hen Dy,
tere Ruhe, die Obhut für den innern Wohlſtand des Ot Ier


