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567 eu, ſüßlich zuſammenziehenden Geſchmack zu ertheilen. Fle We Man erforſchet ſolc<es am beſten dadurc<, daß man| "ZWAiik einem ſolchen Weine eine Auflöſung von ſal peter- Ser ehm ſaurem Baryt zuſeßt, und nun abwartet, ob ſich "pf ſau nach dem Zeitraume von einigen Stunden ein Bo- Win Du€; denſaß darin erzeugt, der in zugeſeßzter Sa l- | perſäure nicht aufgelöſt wird, q) Die Verfälſchung des Weins mit Branntwein,«] 1] WENN es ſei weißer oder rother Wein, kann allein€ | bob ah 1 dadurch erforſchet werden,.daß man eine Portion
des Weins in einer gläſernen Retorte der Deſtilla- tion unterwirft, aber keinen größern Grad der Hiße als 709? Reaumur anwendet, War der Wein unverfälſcht, ſo gehet bloß reines Waſſer in die Vorlage über; war er aber mit Brannt- wein verſeßt, ſo erſcheint Weingeiſt in der Vorlage.
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Vierte Abtherbung
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MUR Die Biere, welche ſo haufig genoſſen erden? ;. ahn machen Cine 9913 vorzüglichen Begenſan) der Geſund- Kae heitspolicet aus, Als Hauptpunkte kommen dabei in W„uihd Betrachtung: 1) der erforderliche Gehalt an Alkohol; | hy Ds 2) der gehdrige Gehalt an extraktiven Theilen und TECC die davon abhängige ſpecifiſche Dichtigkeit; 3) der gehd- u; rige Gehalt an Kohlen ſiofffäure und der davon ab- NE. hängende muſſirende Geſchma&; 4) die mögliche Verfäl- Ni ſchung mit berauſchenden und betäubenden Ve- peim 0 getabilien.
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