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563 Sin eng kann ſich höchſtens dur einen mehr oder weniger Smdha) 1.5 EE: fo wie-d i|? "Sv reinen Geſchma>, ſo wie durch eine mehr oder. We] weniger harte oder weiche Beſchaffenheit aus- 0 Doſſer hh: zeichnen: Eigenſc<hafien, die von innern Urſachen
3 abhängig ſind; unmittelvare ſch ädliche oder doch AUE 5 ekelhafte Einflüſſe von außen her kommen da- a ft bei ſelten vor. | A 1 b) Mehr iſt das fließende Waſſer der Verderb-. NNEN niß unterworfen, aus Gründen, die weiterhin enge I Opt yy ervriert werden,
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Erſter Artitel:
Infte und Dany "u GE 9 EN NSNZCH WENN er ver au) zu Wd S. 1279.
Da3 Brunnenwaſſer, welches ganz vorzüglich zum Getränke für Menſchen und HauSsthiere, zum Kochen der Speiſen und zu vielen anderen Bedürf- | niſſen angewendet wird, kann, wenn ſolches zu reich mit fremdartigen darin gelöſten Salzen beladen iſt, in ſeiner Anwendung nachtheilig werden,
a) Die vorwaltenden Beimiſchungen im Brunnen-
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VTI waſſer pflegen entweder in Gyps oder in Foh- fe nhtm ſh lenſtoffſaurem Kalk oder in ſalzſaurem 30 fen un Kalk, auch wohl in Kochſalz zu beſtehen. vj die Die beiden leßtern Salze ſind keinesweges nach- ehen u theilig für die Geſundheit,
nchen m Un b) Rur wenn die Brunnengewölbe in der Nahe von ; rig! Miſiſtellen oder von Kloaken befindlich ſind, | NT 1.08 können dieſe dem Waſſer ekelhafte Extrakte mit- . 901 Ww theilen.
4 WL ce) Um den Gehalt des kohlenſtioffſauren Kalks We; auf eine leichte Art zu erforſchen, iſt es hinrei- | n gil Nn 2
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