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gründen ſich z wei in der Chemie ſehr oft vorkommende Operationen? die Shmelzung und die Sublima- tion, Beide ſind Reſultate der Löſung concreter Sub- ſtanzen durch den Wärmeſtoff,
Zweite Mbriheil.ung, Deer LiMEſ off: und das LY idet.
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Da3 Licht, weldhes die Körper im Weltraume er- leuchtet, und durch ſein Zurückſtrahlen von ihnen nach unſern Augen unſrer Seele ein Bild von ihnen ein- drückt, oder ſolche ſichtbar macht, ſpielet in der orga- ntſc<hen, ſo wie in der unorganiſc<hen Natur eine Überaus wichtige Rolle, und muß daher als eine eigene Potenz in der Körperwelt anerkannt werden.
a) Unſere Erkenntniſſe über die Natur und das Weſen des Lichts, ſind zur Zeit nod ſehr begrenzt, Vielleicht iſt es in ſeinem ſtrahlenden Zuſtande das Produkt der Mi- ſchung eines eigenen Elements, des Lic<htſtoffes(Lu- gum, Photogenium) mit dem Waärmeſtoff. im neus tralen Zuſtande,
b) Vielleiht macht es cin bildendes Element in allen denje- nigen Materien aus, die mit der Erſcheinung des Lichtes verbrennen, wie die Vegetabilien, die Metalle, der Sh<hwefel, der Phosphoxu, ſ, w,
E. 8. 95».
Viele vegetabiliſche und animaliſche Sub- ſtanzen leuchten, während ſie faulen oder verweſen, im Dunkeln. PhoSsphor leuchtet im Dunkeln, wenn er mit der Luft in Berührung ſiehet. Im Sauer- ſtoffgas verbrennt der PhoSsphor mit dem lebhafteſten Lichte 2c. Sollte dieſes nicht im erſtern Fall eine Aus2
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