Regiſter.
„ zu gewöhnen, ebd. ſind bey der Schaaf- und Pferde- zucht Arzney, ebd. f. die Vermehrung des Baums, 233. eehl zum Kieiſter für die Buchbinder empfohlen, ebd. der Kern iſt zur Neinigung der Wäſche dienſam, ebd. f.
Rüſter, Ulmetrbaum, 2309 ff. ſchicklicher Boden datu, ebd. breitblättericht? Rüſter, 231 ff. wo ihr beſtes Gedei- ßen, ebd. Schlag- oder Unterholz davon, 232. Ver- pflanzungsmethode nach du Hamel, ebd. warum ſie Fliegenbaum heißt, 233. Engliſche Rüſter, 233. klein- blätterichte Rüſter, ebd. f. Holländiſche Rüſter, 224 f. glatt- und breitblätterichte weiße, 235. ſchmal- und glattblätterichte, ebd. Baſt davon, ebd. Ungewißheit und Undeutlichfeit ſämmtlicher Rüſterarten, 236.
S.
Sgadebaum, 342. feine Höhe ebd. muß durch beygeſteck- te Stangen gerade erhalten werden, ebd. die Blätter ein Mittel wider die Würmer der Pferde, ebd der Gebrauch für Menſchen kann nüßlich und ſchädlich ſeyn, ebd. äußerlicher Gebrauch wider den Grind, Geſchwü- ve und Beinfraß iſt ſicherer, ebd. Die Vermehrung des Baums, 343- er wächſt beſſer im Schatten, als in der Sonne, ebd.
Saftgräün, Blaſengrün, Bereitung deſſelben, 390.
Schaafe, obihnen das Salz unentbehrlich ſey, 508. was für ein Mittel wider die Egelnfranfheit bewährt gefun- den, 507. wie ſolches Mittel überall zu erlangen, 503. die Heilung des Grindes, 509 f.
Schaafe, reichliche Winterfütterung derſelben, 499 ff. Mangel derſelben verurſacht Krankheiten und Abſter- ben der Schaafe, 500. wie ſolcher Mangel am gründ«- lichſten abzuwenden, 501. wie die Winterfükterung aufs vortheilhafteſte einzurichten; ebd. f.
Schaafmilc<h, was zu thun, wenn ſie irgendswo unenk- behrlich iſt, 498 f.
Schaafzucht, 493 ſf. Vergleichung der langlebigen Schaa- fe mit den kurzlebigen, ebd. Verwandlung der kurzlebi«
gen und kleinartigen Raſſe in die langlebige und großar- p3 fige,


