KVI Borrede. ten dem freyeſten Durchſtreichen der Luft völlig u " gedffnet ſind. Es ergiebt ſich ferner hieraus, mit daß Deutſchland bey Erbauung neuer Schaaf- Nit ſtalle ungleich wenigern Aufwandzu machen ha- Yi ben wird. Es werden allenfalls nur ganz leichte. vs ſogenannte Schuppen den Schaafen ein hinrei- Aul <endes Obdach geben, worunter ſie wider Re- nul gen und Schnee gedeckt ſind; aber allemal vor-| ausgejeßt, daß die Thiere durch eine reichliche niſt! Winterfütterung bey vollen Kräften erhalten Aalen werden. Solche Zurückführung der„Schaafe Yet in ihr Naturleben wird nun die beſte Beſorgung ſad ihrer mehrern Geſundheit und Dauerhaftigkeit in hauptſächlich ausmachen. kind Mir bleibt nun in Anſehung der Schaaf-' zucht gar kein anderer Verſuch niehr übrig, als 04 die Veredlung der Wolle, als worinn ſchon ſv jan viele Schäfereyherren, beſonders in Sachſen, Ih mittelſt Spaniſcher und ändrer feiniwolligter 60 Schaäafbdcke ſo gute Fortſchritte gethan, und ON rühmlichſt noch thun, Vielleicht gelingt es mir"": neben dieſem unter uns immer gemeiner werden» ah den Mittel noch ein anderes daneben. auszufin- 8 den, wodurch ſolche Veredlung der Wolle ver-" 4 inehrt oder gleichſam verdoppelt werden-kann, iſh Wenigſtens denke ich von.der Spur-dazu nicht vn mehr weit entfernt.zu jeyn,| wi Den Beſchluß dieſes Bandes macht das 1 Kapitel von der Bienenzucht aus; von welcher fö älle Künſteleyen gänzlich'ausgeſchloſſen ſind, 01 an) Dennwas diedarinn beſchriebene EED des Di; ' ry.
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