Regiſter.
Gurt- oder Raäppengewolbe, 145 f. werden. vorzüglich zu Kellern empfohlen, ebd.
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"98ng- und Sprengwerke, 214. warum fie in großen Schaf- ſtallen angebracht werden, 215.
Zeerd in der Rüche,. Rüchenbeerd, 242 ff. ſoll frey ſtehen, 243.
Heuvorräthe, berechneter Raum dazu,'28356.
Sgoblziegel, wie ſie auf die Dächer zu legen, 185 ff.
»30!lz, Baubolz, wann es zu fällen, 335.
Z0lz, zu Fenſterrahmen, wenn es von Nadelholze- iſt., ſoll mit Delfarbe angeſtrichen werden, 276. eichenes Holz ſoll vor dem Gebrauch 4 Wochen ins Waſſer gelegt, und datauf getrocknet werden, 277, das in Oel gefochte dauert ein Jahrhundert, ebd.
Bolz, was es in der Mittelmark auf dem Lande aufzuſchnei- den koſtet, 97.
Raff- oder Rappxiegel, eine neuere Erfindung, 48. ZRalch, zweyerley gemeine Arten deſſelben, 64. Reilziegel, ihr Gebrauch und Geſtalt, 43 f. Zeller, müſſen ſich nach dem obern Bau eichten, 148. Rlappen, eiſerne, wie ſolche zur augenblicklichen Tilgung ei- ner Entzündung der Schornſteinröhren anzubringen, 239. Klempner- und Töpferarbeiten zu würdern, 364 f. Klinker, eine Art Mauerziegel, 3 9 ff. Rnick, ſoll von dem Dachdecker ausgerundet werden ,. 221 Kornboden, deſſen Raum zu einer gewiſſen Zahl von Korn- maaßen, 331. Rüchen erfordern die meiſte. Kunſt des Maurers, 24 t. Rätt, wie ſolcher zur Verküttung der Fenſterſcheiben aufs beſte zu machen, 85. 2,
KLandgebäude, Ideal eines zuſammengeſ/kten, 324 ff. Hans- thüre dazu, 327. Wohnſtube, deren Lage alſo iſt, daß aus ſelbiger alle Eingänge zu den Ställen überſehen wer- den können, ebd. Geſindeſtube, deren Lage, 3 28. Seiten- gebäude zur linten Hand, 328. zur rechten Hand, 329,
Latten zum Ziegeldach, 174. zum einfachen Dach, 175 f zum Kronen- oder Schwediſchen Dache, 172 ff.. zun» Doppeldach, 176 ff. zum Strohdach, 189. zum Rohr» dach, 190,
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