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N Bauanſchläge, 353 hn dn Wird hingegen täglich 8 Gr.
rügt wf bis bezahlt, ſo iſt der Betrag
„EIR? des Geſellenlohns 32 Rhlr. 8 Gr,=- Pf. en ihn fe und des Meiſtergeldes zu x 5-=- 9 13,14 fs vw u Nhe Zuſammen 37 Rthl. 17 Gr. 4 Pf, des, und auf und ſo auch bey andern Arbeiten.
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verihäls in A Di;: u. Hierbey muß ich bemerken, daß in der: Churmark
den Ce EN Brandenburg zwar der Saß des Meiſtergeldes auf 08 3 Gr. vom Thaler, oder 22+ von hundert Thalern eſd in Al:» bills i 2 feſte ſteher, daß es aber billiger ſcheinet, es bey 162 Aereui vom Hundert zu laſſen, weil dem Meiſter die Unſchafe Mg, fung und Unterhaltung ſehr vielen und tv-uren Werks wh, vs Ws zeuges oblieget, welches bey einem Maäuermeiſtet 4 Verbindung nicht ſiatt hat, als welcher in8gemein für Rüſtung, uy) der Zulagt, Utenſilien, und großes Werkzeug beſondere Vergüti« ven der ſichene gung erhält. Jndeſſen ſtehet es dem Meiſter frey, das Auſtrazen bey Arbeiten im Tagelohne ſelbſt mit einzutreten, und alten und der ſich ein Dritcheil mehr, als den Geſellen, in Reche- fas beträgt auf nung zu bringen. In vielen Gegenden, beſonders- welt abt Niederſachſens, erhäit der Meiſter täglich ein Drikte«
j theil des Geſellenlohnes, wenn er auch nicht ſelbſt mit zua arbeiter, ſondern nur gute Aufſicht auf das Anzufertis« Z gendehat,
„amm+ NI 5 e- 7 Wenn nun auch bey einem Gebäude von Fache« werk alles Holzwerk beſchlagen, verbunden, und die
4+ T30« mur ww]< men Koſten davon berechnet worden ſind, ſo fehlt doch) noch
Bor 0 8 60 m ein weſentlicher Umſtand, nämlich das Aufrichten der» wn gleichen verbundenen Holzes, oder wie es insgemein Tug;-|!! beißet: das Richten. T neg ob! Bey Gebäuden bloß von einem Sto>werke hoch, 409 ſo wie ſie auf unjerm':Bauergurhe angenommen wor»! ; 53Ru8vgter 1V. 25.1, Th, 3 den
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