fn WQhy
v
d Beſhefolt Weſondets Dy oben wil, en Waſſen) ſßungen, 1) n allein ju uh
er auf jeden) werden fill) men, Ci oftlihen Ort neine oder iA! In oder beyytn fü vendigfeitpu Anlage dahin geſtanden ha eiwungen 00 hren; od! ofelichen ut mſtände ge) nwedfelt Da e er an fl rd, diefe Dt Um diefe(0? queſt dn 10 + deren Fu und(oom (Pebaud! 1, Nl wig zu pw j'
vv
Einleitung. 11
menſeßung und Hauptanlage der Baue im Ganzen erfolgen kann,
I< will alſo zuförderſt die Materialien, welche zu einem landwirthſchaſtlichen Baue gebraucht werden fönnen, durchgehen, und von ihrer beſſern oder ſchlech- tern Beſchaffenheit reden, vorher aber noch zweyer Ar« ten zu bauen gedenken, die einander ganz entgegenge- ſeßt zu werden pflegen.
Die ökonomiſchen Baumeiſter nämlich, und viele der Bauenden ſelbſt in hieſiger Gegend, ſind faſt ein- ſtimmig der Meynung: Es ſey beſſer und wohlſeiler, ſteinern,(maſſif) als hölzern,(oder mit ausgemauer» ten Fachen) zu bauen. Es iſt alſo der Unterſuchung werth: Warum das ſteinerne Bauen den Vorzug be- haupte? damit man ſich ſelbſt davon überzeugen könne.
I< will eine von Holz verbundene Wand, mit auf dem halben Stein ausgemauerten Ziegelfachen, zum Beyſpiel annehmen. Deren Länge ſoll 36 Fuß, die Höhe mit Schwelle und Rahmen 15 Fuß ſeyn, und das Fundament ſoll 2 Fuß in und 2 Fuß über die Erde fommen. Die Erbauungskoſten will ich nach Mittel« preiſen hieſiger Gegend in der Churmark berechnen, und ſolche mit einer eben ſo langen und hohen 14 Fuß ſtar". fen Ziegelniauer, welche aber 3 Fuß tieferes Funda- ment baben muß, vergleichen.
Die Anwendung auf ein ganzes Gebäude wird hHierbey völlig Plaß finden, weil Balfen, Sparren und Dachwerk nebjt dem innern Einbaue, bey einem ſoge- nannten hölzernen, mit dem an einem ſogenannten maſe ſifen, einerley bleibt,
Zu einer Wand von Fachwerk, gedachtermaaßen) 36 Fuß lang, wird erfordert: 4 n


