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Einleitung,.
dazu; Küchen; Gemächer zum Speiſevorrath; det- gleichen zu rohen oder zum Theil ſchon verarbeiteten Producten, welche. zur Kleidung, zu Betten, und zu andern Bedürfniſſen dienen; Rauchkammern, Keller zu Milch, Bier und andern Getränken, desgleichen zu Gartengewächſen für den Winter. Auch ſind deren Dachböden zum Aufſchütten des Getraides, zu Flochs, Wolle, Holzſaat, Gartenſämereyen, zum Käſetrock- nen u. ſ. w. zu nußen,
Scrölle, nämlich Ochſen- Kühe- Kälber- und Pferdeſiälle; Schaf» und Hammelſtälle; Schweine ſtälle 3; Ställe fürs Geflügel, als Truchühner, Gänſe, Enten, Hüner 3 au< Verſchläge für Tauben; Ställe für franfes Rind- und anderes Vieh, u. ſ. f. Ueber dieſe können zum Theil auch Böden zu Auſſchüttung allerley Arten Getreides; hiernächſt auch die Heu- Nachmaht- oder Grummet- und Strohböden angelegt werden.
Scheunen, mit ihren Abtheilungen.
Schuppenoder Schauer, zu Nuß- und Brenn« holze, auch zu Pflügen und Wagen, wobey zugleich die Schirrkammer zu Beſſerung des Acker- und Wa- gengeräthes vorfommen fann.
Rammern, zum Hexelſchneiden und zu Auf- bewahrung deſſelben, desgleichen des Kaſfs oder der Spreu, und andere Behältniſſe, werden insgemein in den ſchon vorhergedachten Gebäuden mit eingetheilet; es fönnen aber auch dieſelben, wenn Plaß vorhanden iſt, auf die Böden gebracht werden.
Außer dieſen fallen einem Hausvater auch mehren- theils noch folgende Sachen gut anzuordnen und zu un- terhalten vor?
Die Umzäunungen ſeines Gehöftes, ſoweit es nicht ſchon mit Gebäuden eingeſchloſſen iſtz ſeiner Gär- ten; die darin nöthigen Thore, Thüren und ſogenann-
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