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„Zonig, Roziers Vor)
d Regiſter. 5.
Zanbutte, qatoße, Roſenapſel, 403 f.; Zanf ,' 125 ff. Kultuyr in dex Mittelmark, ebd. F. in Ba«-
den und am-Rhein, 127 ff. Elſaß, 128f. Zweybrück, 128f, Regeln zur beſten Kultür, 130, ſf. männlicher und weiblicher, 1133 f.„Waſſetröſte, 133 ff. Dü Ha- mels Verſuche, 136. Thaurbſte, 138 f.- Reife und Ge- winnung des Saamens, 139 ff, Kennzeichen des Hanfs als eines guten Kaufmannsguchs,.142- Farbe, ebd, Y. wiederhohltes Röſten, 145 f. Weißmachon mit. wilden Kaſtanien, 147f.. mancherley gewebte Zeuge aus Hanf, 149 f. Hecheln deſſelben, 459 ff.- Spinnen des Hanfs, 152 ff. Kochen des Garns, 155 ff,, Dleichen, 159|f, Beſondere Regeln dazu, 163,
Sinveer2n, 407 f, <Zollunderbgum, 406 5Zzolzzweige, vas ſie ſind,. 322f. wierdaraus Fruchtzweige
zu mähen, 323.
lag damit den Moſt zu verbeſſern, 457 f.
530pfen, 166ff. Banart in der Mark, ebd.|f. der
Bauern daſelbſt, 171, Zm Lüneburgiſchen, ebd.|f, Erdreich) dazy, 176 f. Bauart in Schweden, 177 ſj, Hauptſorge bey Anlegung eines Hoypfengartens3 183. Hopfenjaamen, ebd. Dünger zum Hopfen, 184 F. Ex» ziehung aus Ranken der alten Stü>e, 182. aus Ho- pfenſächſern, vder Keimen, ebd.ff. Aufräumen und Aus- Feimung des Hopfens, 190f. Länge und Richtung der Stangen, 191 ff, Anbinden der Ranken, 194f. Kv» pfen, 195. JAbblatten, 1938 f. Behacen im Brach- monate, 199, Honigthau im Hopfen, 200 Ff. Kenn- zeichen des veifen Hopfens, 203. Ausziehen der Stan- gen, 204 f. Hopfenpflücken, 205 ff. bey ſchlimmen Wetter/ 207 F.. Troccenſchuppen, 208 f. Ofen zum Ho» pfendörren, 2:0ß. Auſbewahrung des Hopfens, 214fſſ. Hopfenlaſten beſſer als eine Hopfenkanimer, 216 Sär de darzu, 216. BDalſlenhopfen, 217 ff. VWetkauf nach dem Gewichte, 220 f.- Hopfenextract, 221 f. Höhmi- ſher, 222 f. Ranken zur Viehſütterung zu tronen, 223 f. Garn und" Leinewand davon, 224|f.“ Einträgs- lichfeit des Hopfenbaues, 226 f. Urtheil des Verfaſſers darüber, 225
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