Teil eines Werkes 
2 (1784) Der Hausvater in systematischer Ordnung. 2
Entstehung
Seite
808
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Regiſter.

ebend. f. wird von mäſſigen Winden ausgeſchlagen, ebd. Eichelbaber, 683. ſauget den Acker nicht aus, und giebt mehr Körner, obſchon weniger Stroh als der ge- meine Haber, ebd. NTanſch- oder HToorbaber, ebd. Türkiſcher 634 f. verlangt einen nicht ſchlecht zuberei- teten Aer, ebend. ſein Ertrag, ebd. nater 683 f. iſt keine Spielart unſers gemeinen Habers, ebd. kömmt in jedem Boden fort 686. warum er weniger ſcheffelt, ebd. wiegt über die Hälfte unſers gemeinen Habers, ebd. ſeine kleinex Körner ſind eine natürliche Habergrüße, ebd. wie er gemahlen und. verbact fann werden 687.

das Brodt davon ſoll ſich wider den Schimmel länger Balten 638

598gel, ſeine Entſtehung 122. was er für Geiſter bey ſid hat und damit als ein Gift den Gewächſen ſchadet 123. Regen kaun ihn unſchädlich machen, ebend. Kzach dem Hagel geſäetes Korn geräth gut, ebd. Utſachen der! ver-

ſchiedenen Größe ſeiner Körner 233f. »arken, wie ſie beſchaffen ſeyn ſollen 320 ff. wie die Harker im Felde zu ordnen 324|f. Hungerharke 329 ff.

"»erbſ?, für welche Früchte er wichtig iſt 136. Herbſtmonath -. fann ohne Schaden Regen, Nebel, Reif und Schnee haben 137. Zirſe 778 ſf. verſchiedene Arten derſelben, ebd. f. Boden dazu. 779. Vorbereityng der Aecker, ebd. f. das Gra- ben des Hirſelandes 780. liebt einen mehr warmen als falten Boden, ebd. Urſachen, warum ihr Anbau nicht häufiger iſt, ebd. f. Einfall derſelben 781. lagert ſich

. am wenigſten unter allen Getraydearten 782. wird dün- ne geſäet, ebd. wie ſie auszuſäen, ebd. f. welche andre Früchte darunter zu ſäen oder nicht 783 f. was ihr beym Aufgehen ſchadet 783.. muß- zweymal gewietet werden 785. das Wieten ſoll nicht in frühen Stunden und reg- nichten Tagen geſchehen, ebd. das Auftrocknen des aus- gewieteten Unfrauts als eines kräftigen Winterfutters fürs Viech, ebd. Reife der Hirſe 786. Ex>kharts Regeln zum Einſammeln der Hirſe 737. ff. beſſere Art ſie einzuſam- meln 7385 f. das Reinigen der abgedroſchenen Hirſe 790. Hirſenſtroh ein ſehr qutes Viehfutter, ebd. f. Verhütung des Brandes in der Hirſe 751 f. das Stampfen derſel- ben 792 f. zweymaliges Stampfen und Reinigen 793 f. Hirſenkaff iſt ein kräftiges Viehfutter 794 f. Hirſe hat die

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