Teil eines Werkes 
2 (1784) Der Hausvater in systematischer Ordnung. 2
Entstehung
Seite
807
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Regiſter.

ſchehen ſoll 356 ff. Geträydeſchober oder Feimen, wie

und wenn ſie anzulegen 359 ſſ- Ausfall veſſelben its

der Scheune 374 ff. Ausreiten deſſelben in der Scheune

mit Pferden 448 ff. des Habers iſt hier zu Land: nicht ungebräuchlich 45 2. wenn es am betien geſchiehet 451.

das ausgerittene Stroh wird vom Viehe gern gefreſſen 43/22

Gev itter, ihre Folgen im Sommer, wenn ſie mit und ohne Wind begleitet ſind 233. in welchen Jahren es nur we-

nige giebt 234. welche Winde die meiſten bringen, ebd,

f. einige Charaktere der Gewitterwolken 235, Gewächſe, ihr nüßliches Begieſſen oder Wäſſer bey verän- derlicher Witterung 110.

Gragupen, geben dem Landwirth, der ſie ſelber machen läßt, großen Profit 544 ff.- werden von Wintergerſte wie Reiß 638 von Himmelsgerſte werden am meiſten ge- rühmet, ebd. iſt gut zum Weißbierbrauen, ebend,- die vou Reißgerſte ſollen unter allen am ſüſſeſten ſchmec>en 65 36

H:

Saber, weißer und raucher 667. beyde Arten gehen gert

eine in die andre über, ebd. warum;der ſchwarze Haber für die Stammmutter zu achten, ebd. wird vieler Orte zur Ungebühr nicht genuna geachter 671. Beſchaffenheit" des Ac>ers, worauf er geſäet werden ſoll, ebd. wird ein» und mehrführig geſäet, ebend. deſſen Säen in die Auf- trift 672. wie dev-Rauchhaber gewürdiger wird, ebd.|f. der Haber ſoll nicht überſäet werden 673. nicht im Win« de zu ſäen, ebd. ſoll mit Hederich gedünget werden 876 f. die Thauſaat wird empfohlew 675. Gunällbaver

675. in welchem Lande der Haber ſehr ungleich reiſet. 676. Zeichen der Reife 677. wenn der Haber zu veif-

geworden 678.; Verbrauch des Haberſtrohes ,: ebd. fs Miſt vom Haberſtroh taugt nichts zu Miſtbeeten 879. wenn Haberſtroh dem Rind- und- Schaafvieh in die Rau? fen geſteckt wird, kann es leicht ſchlimme Augen bekom- men 680. wie ſie zu heiten, edd.- was zu thun/ went

der Haber nicht recht trocken eingebracht werden fön»

nen 681. ſchwerer engliſcher 681.| Waht. und

Beſtellung des Akers dazu,-ebd. giebt das 15 bis 20te'

Korn 682. das Stroh davon wird von Pferden leber gls grobes Heu gefreſſen, ebend, glatter ſchwarzer,

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