Teil eines Werkes 
2 (1784) Der Hausvater in systematischer Ordnung. 2
Entstehung
Seite
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32 Erſtes Kapitel.

- 1 Zeigefinger' den Saamen mehr zertheilet, theils yt 4. mehr Bequemlichkeit dabey 4ſt, indem man aus| fi - einer Hand voll Saamen viele Würye thun, und|(em nicht jedesmal in den Sa hineingreifen darf.| fel

p) Wenn Saamen verſchiedener Art unter einander"X

geſäet werden ſollen, ſo fann man ſie, wenn die| Körner von gleicher Schwere ſind, unter einan- 114057 der miſchen. Z. B. in der Schweiz ſäet man. Wh

. 7: y hin und wieder Roggen und Waizen, damit dieſer m

nicht ſo umfallen und ſich an jenem ſtüßen ſolle, ww unter einander, da män denn dieſe beyderley Ar-| << ten von Körnern: zugleich vermiſcht ausſtreuet. mi 1..."So kann ein Gleiches mit Gerſte und Haber ge- an ſchehen. Säet man. aber Haber und Erbſen oder| ker '""Wicken zuſammen, ſo wird die Saat nicht über-| mi all recht gleich, weil die Erbſen. und Wien um fin) ein Drictheil ſchwerer ſind, und weiter im-Aus- 4 werfen fliegen weßhalb es ſchon beſſer iſt, den Juf - Haber vor ſich allein, und die Erbſen oder Wi- pic &en auch beſonders auf dem nämlichen Aerſtüe| 169 >e auszuſäen..- Schlechterdings aber iſt es noth- i" wendig, die feinern Saamen vor ſich allein aus- 4; zuſäen, und ſolche nicht im Sacke oder Sätuche|"We mit den gröbern zu vermiſchen. Man muß alſo| vie z+ B. wenn Gerſte und Klee zugleich auf ein Stü,| bi !. Acfer kommen. ſollen, die Gerſte zuerſt und hier-| W 2:* 1quf den Klee befonders ſäen, ſo wie die Gerſte| 1% 74<erſt etwas übergeegget wird, damit der Klee nicht| hh | 3-4 Zu fief in die Erde komme, min | n GP iw ; 0n56.7 D. Einfall der Saak.|" || Unter dem[Einfall der Saar verſteht:man das| Ih x / Maaß oder die Quantität des:Saamens, welche für

-- zeugen

zin gewiſſes gegebenes A>termaaß erfordert wird,| Man Mer "6:06 ſagt[4