Teil eines Werkes 
2 (1784) Der Hausvater in systematischer Ordnung. 2
Entstehung
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XII
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SIE Vorrede. dabey aber glauben müſſen, daß ihnen in der Ers

reichung derſelben keiner ihrer Untergebenen wer?

ve gleichkommen können.

Das Ohr des Tonkünſtlers muß ſich durch unharmoniſche Töne weit weniger, als das Auge des leidenſchaftlichen Oekonoms beleidiget finden, wenn dieſes auf grünenden Saatſfluren ſo zu nen- nende unharmoniſche Saaten erblicken, und ſich Im Genuje des Schönen eimes Saatfeldes un- terbrechen laſſen muß, Zc< halte den für einen Wirth ohne Geſchma>, der ohne geheimen Un- willen die Spuren der Unſchicklichfeit eines Säe- mannes auf dem Felde anſehen kann, wenn die- ſer theils durch Nichtzuſammenwerfung des Saas mens heßliche Leeren gelaſſen, theils den Saq» men bald zu dicke, bald zn dünne, ausgeſtreuet Hat. Und was ſoll man von dem Schaden ſa- 'gen, der dem Eigenthümer da erwachſen muß, wo der Säemann entweder nichts, oder theils zu viel, theils zu wenig Saamen hingeworfen hat? Jeder Landwirth muß daher mit der Theo» rie dieſes Kapitels bekannt ſeyn, um das Unange- nehme und Nachtheilige ſeiner Saatfelder zugleich verhüten zu können.

Der Zwiſchenraum zwiſchen Saat und Zierndte iſt eine Stufenleiter,- wovon die junge vder aufgehende Saat die unterſte, und die Reife derſelben zur Aerndte, die oberſte iſt, Wedex die Mittelſtufe, noch die höchſte Stufe fönnten ohne die erſte, als den Grund der übri- genz. ſtatt finden, Die Saatpflanze hat auf jeder

Stufe

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