Teil eines Werkes 
1 (1783) Der Hausvater in systematischer Ordnung. 1
Entstehung
Seite
781
Einzelbild herunterladen

Dinhe fam M Coſtreun D ttlhtwen M da Gul eS Vihfet EU(hend. Daun vor DK yefich IA det Ota.) 12 Wilh, Wt jim Zip 1% DUN -] Ghmi 165. zu miſe Wt mehtin ID we nt fn bt | WW nitStaw | 2(ſhe 611 | 98 Pflanzen | Dieu gelb || Safien 3 |] welchen | FC amb | 39), wild! | Sum beſt 1(ea |(Worth zum | gap Fun 670 | 5 diwi Zeri auf Prdi! Roſe ves ht Gta

Shmi 1) eren * pf, lan: 3 p Otadt geh va PMEUUG ? Berſchi!

99 etforder! LD

Regiſter,

die Miſchung des Miſtes gut iſt, ebend. Rath, wenn man nicht alle Aecker miſten kann 679. Art, Weiſe: und Zeit, den Miſt der Erde einzuver- leiben., ebend, muß in der wärmern Jahreszeit nicht lange uneingepflüget liegen 681. warum er gegen das Ende des Winters länger ſo liegen kann ebend. foll nicht naß und friſch. untergepflü- get werden. 682. ob der Miſt aufeinmal oder in Por- tionen vertheilt aufzulegen, ebend. Behandlung des Schaafpfer<s 68 3. Duün: gungsregiſter, wie es einzu- richten 684 f. Düngungs-

tabellen, nach welchen berech-

net wird, wie viel Land mit dem Dünger von 1 Stück Rindvieh, oder 100 Schaa- fen bemiſtet werden kann 685 ſſ. Wichtigkeit ſolcher Berechnung 686. welche Miſtberechnung für alle Ge- genden die paſſendſte iſt, ebd.

Düngungsarten gewöhnliche

und ungewöhnliche 633. dienlichſte Strohart zum Düngermachen, ebend,|f. wie zu verhüten, daß es in Mißwachsjahren nicht an Streuſtroh mangel? 35 ff- überflüſſiges Einſt. 2 iſt zu widerrathen 636 f. bey den Schaafen kann eine Ausnahme ſtatt finden 637. Vermehrung des Schaaf- miſtes ebend. ſubſidiariſche Materialien zum Einſtreuen, 638 fſ- Siehe auch VFiſt.

GISA AU CER REN HE 2

Eggen ſoll bey naſſer Witte-

rung im Herbſte zur Saat entweder aufgeſchoben dder gänz unterlaſſen werden 398- Lüften mit der Egge 404. ſoll mit leichten Eggen ge- ſchehen 4295. zu welcher Zeit 2? 405 ſſ. iſt nöthig beym Wenden frautartiger Aecker 408. wie damit beym Entraſen der Wieſen zu ver- fahren 501 f. zweyerley Ar- ten der Eggen 765. wie die eiſerne Zähne oder. Zin- fen darin zu befeſtigen 7656. wie die Knechte mit dem Ege gen umgehen ſollen, ebend, Dutchgehen der Pferde mit den Eggen 767 ff. wenn der gewendete Acker zu eg- gen 768. wie viel Pferde einem Knechte dazu gegeben werden können 768 f. wie es verſchiedentlich geſchehen muß 769. wie zur Hervor- bringung der Quecken oder Päthen 769. wie bey naſ: ſex Saatzeit 770. das Pfro- pfen des Habers mit der Egge 771

Erdart, Behandlung einer jes

den in ihren beſondern Ei- genſchaften und Würkungen, 557 ſſ« Gartenerde, ebend. ſchwarze Felderde 558. Marſcherde, Auerde, 559. ſſ. Teicherde, Schlammer- de, 562 ſſ: gelber Lehm, 563 f. Sandfeld, 365 f. Kleyerde, 566 rothe Kleoyer- de, ebend. gemeiner Thon

507.

9 OE EITE CT RENTE ESI UTE.===-- 217 um