Teil eines Werkes 
1 (1783) Der Hausvater in systematischer Ordnung. 1
Entstehung
Seite
780
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Regiſter-

von abgehen will, was zuvor zu bedenken 527 f. Hr. v. Münchhauſen verbeſſert ſei- nen Sandaceer durch die Einführung der einjährigen Braache 524'!f. warum ſie im Hollſteiniſchen auch in Au- und Marſchfeldern-bey- behalten wird 525. drittes Mittel ſie zu erſeßen 532 ff.

D.

Dokumente, Regiſtetaturen u. -Gränzreceſſe eines Guths werden am. bequemſten den-Lagerbüchern beygefüget 23. müſſen zuſammenge- heftet, und paginiret ſeyn, ebend. die Lagerbücher müſ- ſen ſich darauf beziehen, und die Blattſeite nachweiſen 23.

Dorfpolizeyen, aus ihrem Mangel rühren die verſäan- deten Aecker her 531f.

DProſcherregiſter, wozu es dienet 28. kann allein, oder in Verbindung mit dem Saat» und Acerregiſter ge halten werden.

Dünger, Düngermagazin 648 F. wie die Gruben dazu anzulegen, ebend. Materia- lien dazu, ebend. dergleichen oder Mieten auf dem Felde 650ff. Düngerwände 651 fſ. fluſſiger Dünger, Schwei- zerqulle 654 ff. Gebrauch 657. Verfahren auf Aecker und Wieſen, ebend. Urthei- le des Verf. datüber 559 ſſ. der Strohdünger wird aller: dings davon entkräftet, ebd.

die Gülle oder Jauche kann durch. fleiſſiges Einſtreuen dem Strohe einverleibt wer- den, ebend. bey der Gülle kommts auf die Beſchaffen- heit des Ackers an ebend, ff. iſt zur Wieſendüngung vor- zuziehen 662. vierfache Düngungsarten des-Hrn. v. Schönfeld 655 ff. wie Lehm, Kalch und Gyps zum Dün- ger ſelbſt zu brennen und au- zuwenden 666|f. Schaaf- pferch mit Kalch zu miſchen 668 f. Kaich mit mehrern Materialien 669 wie mit Gyps zu düngen 671|ſſ. mit Torf 672 f. mit Stein- kohlen- und Torfaſche 673 grüner Dünger, Pflanzen- dünger 673 ff. hierzu grü- ne und friſche Pflanzen zu nehmen 674. bey welchem Acker dieſer Dünger am be- ſten anſchlägt 674. welche Pflanzen hiezu am beſten taugen 675. die grünen Tobacksſtängel werden zum Düngen an den meiſten Or- ten noch verfannt 676. Siehe auch H3iſt. Anwen-

dung des gewöhnlichen auf

den Acer 677 ff. die Reife des Miſtes, ebend. hat Gra- .de, ebend. mit welchem ein entfräfteter Acer am erſten geſiärfet wird, ebend. f. lan- ger, und im erſten Grade der Reife befindlicher wuür- ket länger, und wo ex zu ge? brauchen 678. die Verſchie- denheit der Aecker erfordert verſchiedenen Miſt 6783, wo

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