Teil eines Werkes 
1 (1783) Der Hausvater in systematischer Ordnung. 1
Entstehung
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BEENSSENGNEN mae ENER enen Ix EI ITC 00 ewnigenen Darter GEZACHTT wa a 0 7 Pr: un.

I4 Erſtes Kapitel,

und Nachbaren, mit welchen man in guter Ver fp! traulichkeit lebte und es daher in Beſichtigung und Wiederberichtigung der irgendswo abgehenden Granzſcheidungen, beſonders in Waldungen, Wie2

ſen und Hüthungen, ſo genau nicht nahme. Hier» aus ſind nun an unzählichen Oertern Jrrungen

entſtanden, die zu unüberſehlichen Proceſſen Ans laß gegeben, und immer noch geben müſſen. b) Die Zeichen, deren man ſich zur Unterſcheidung; der Gränzen bedienet, ſind verſchiedene, namlich 4 Steine, Bäume, Säulen oder Pfähle, Gräben R oder Gruben, Hügel oder Haufen und ſo genann» te Markraine und Pronen. ml c) Die Steine ſind wegen ihrer Unvergänglichfeit ſort allen andern Gränzmalen vorzuziehen, und ſie umd) ſollten aus der Ferne dahin geſchafft werden, ws(ef ſonſt feine zu finden, um ſie ſtatt der vergängli- je <Hen, dergleichen Bäume, Gräben und Sandhü- 0% gel ſind, aufzuſtellen. Man nennet ſie befann- bud kermaaßen Mal- Mark- oder Gränzſteine, wenn ſed ſie eine Gränze an-= und ausweiſen. Ciniger Or- him ten nennet man ſieauch wohl Weichbild, in ſo fern- Fu ſie ein ganzes Gebiet um- und eingränzen, Die ful beſten Gränzſteine ſind die behauenen oder geform»- Ay ten, auf welchen mancherley Zeichen, als Kreuz» ſem ſchnitte, Runſen, oder Schlaifen, Wapen, Buch» 170) ftaben u. ſ. f. eingehauen ſind. Die Runſen, oder(et Schlaifen ſind entweder grade, oder frumm, oder|(ohn, eficht, um daraus zu ſehen, wo ſie hinweiſen|(Cit ſollen. Die Steine aber, welche am Anfange(nin) eines Grundſtücks, deſſen Ende,:an einer Ee Cim dder Orte der Markung geſeßt ſind,:nennet man Im

Däupt- EE oder Ortſteine, Die dazwiſchen ſtehende aber, die ohne Zeihen und fleiner ſind, Käufer. Zu den Haupt- Ek» oder Oreſteinen

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